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Frauen Aktuelles

Unterschriftenaktion "Für eine gerechte Mütterrente“ gestartet

Der SoVD hat gemeinsam mit der Volkssolidarität, dem Deutschem Frauenrat und Gewerkschaften unter dem Motto „Ihre Unterschrift für eine gerechte Mütterrente“ eine bundesweite Unterschriftenaktion gestartet. Anlass ist die andauernde Kritik an der Ungleichbehandlung bei den Kindererziehungszeiten in Ost- und Westdeutschland.

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Geringe Rente bei Frauen: SoVD-Frauen wollen für Probleme sensibilisieren

Gemeinsam die Frauenarbeit in Niedersachsen gestalten und einen Aktionsplan für die Arbeit vor Ort zu erarbeiten – das stand im Mittelpunkt des 3. SoVD-Frauenforums. Alle Kreisfrauensprecherinnen waren eingeladen, diesen Prozess mit anzustoßen und sich mit der Chancengleichheit von Frauen in Job und Rente zu befassen ...


"Equal Pay Day": Frauen verdienen mehr!

Erst am 20. März 2015 haben Frauen so viel verdient wie Männer schon am 31. Dezember 2014. Grund genug für den SoVD in Niedersachsen, um beim internationalen Aktionstag „Equal Pay Day“ (EPD) mit Aktionen auf diese Lohnunterschiede aufmerksam zu machen. Auch SoVD-Orts- und Kreisverbände machen morgen mobil ...


Kampagne: kostenfreie Verhütungsmittel bei geringem Einkommen

Menschen mit geringem Einkommen können sich Verhütungsmittel oft nicht leisten. Mehrere aktuelle Studien belegen, dass immer mehr Frauen auf unsichere Methoden ausweichen oder gar nicht erst verhüten, weil das Geld nicht reicht. Einzelne Kommunen haben das Problem erkannt und Projekte zur Kostenerstattung ins Leben gerufen. Bei schlechter Haushaltslage sind sie allerdings sofort wieder vom Tisch. Das Recht auf Familienplanung muss aber für alle gelten, ob arm oder reich. Pro Familia fordert deshalb, dass die Kosten von Verhütungsmitteln für Menschen, die wenig Geld haben, erstattet werden. Eine bundesweite gültige Gesetzesänderung ist dringend notwendig ...


Netzwerk "ProBeweis“: Hilfe für Gewaltopfer

Schätzungsweise jede dritte Frau wird im Laufe ihres Lebens einmal Opfer von sexueller und/oder partnerschaftlicher Gewalt. Angesichts dieser erschreckenden Zahl startete vor zwei Jahren das Land Niedersachsen das Netzwerkprojekt „ProBeweis“. Insbesondere, wenn die Täter Lebenspartner oder Ehemänner sind, ist die Hemmschwelle für Frauen sehr hoch, rechtliche Schritte zu unternehmen ...

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Netzwerk Frauengesundheit: Newsletter zur HPV-Impfung

Humane Papillomviren (HPV) sind laut Deutschem Krebsforschungsinstitut in erster Linie verantwortlich für Gebärmutterhalskrebs.Der dafür entwickelte Impfstoff, der vor allem junge Mädchen vor einer Ansteckung schützen soll, ist allerdings umstritten: Er sei zu teuer, wirke nur kurz, außerdem gebe es Nebenwirkungen und Todesfälle. Das Netzwerk Frauengesundheit, dem auch der SoVD-Landesverband angehört, setzt sich in seinem aktuellen Newsletter mit den Vor- und Nachteilen auseinander und stellt eine neue Broschüre zu dem Thema vor ... 

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Kein Kita-Platz - Was ist zu tun?

Seit vergangenem Jahr haben Eltern einen Rechtsanspruch darauf, dass ihr Kind in einer Kita oder von einer Tagesmutter betreut wird. In vielen Kommunen - auch in Niedersachsen - fehlt es aber an Plätzen für die unter Dreijährigen. Was können Eltern tun, wenn sie keinen Platz für ihre Kleinen bekommen? Ist eine Klage notwendig, und wenn ja, wie sollte man da am besten vorgehen ...


Mütterrenten: SoVD sammelt Unterschriften

Auch die niedersächsischen SoVD-Frauen mischen sich in den Bundestagswahlkampf und fordern eine Gleichbehandlung bei der sogenannten Mütterrente. Dafür sammeln sie in ganz Niedersachsen Unterschriften. Denn: Bislang werden für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, weniger Erziehungszeiten bei der Rente angerechnet als bei jüngeren Kindern. Für Kinder, die nach 1992 zur Welt kamen, werden mindestens drei Jahre Kindererziehungszeit bei der Rente angerechnet ...


Frauen arbeiten 80 Tage für lau

Der SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V. fordert entschlossenes Handeln gegen die fortwährende Lohndiskriminierung von Frauen. „In diesem Jahr stehen 22 Prozent Verdienstunterschied zwischen den Geschlechtern. Um auf das Lohnniveau von Männern zu kommen, müssen Frauen 80 Tage für lau arbeiten. Das ist beschämend und gehört umgehend auf die politische Tagesordnung", erklärt SoVD-Landesfrauensprecherin Katja Krüger anlässlich des "Equal Pay Day" am 21. März ...


Prozesskostenhilfe: Verschlechterung benachteiligt Alleinerziehende

Die geplanten massiven Einsparungen bei der Beratungs- und Prozesskostenhilfe, über die derzeit der Rechtsauschuss des Bundestags in einer Anhörung berät, würden überproportional zu Lasten von Frauen und besonders Alleinerziehenden gehen. Das stellen unter anderem der  Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) und der Deutsche Frauenrat, in dem auch der SoVD Mitglied ist, in einer gemeinsamen Erklärung fest ...


„Equal Pay Day“: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Im kommenden Jahr findet der „Equal Pay Day“ (internationaler Aktionstag für Entgeltgleichheit) am 21. März und damit vier Tage früher als 2012 statt. Denn: Die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern sind laut Statistischem Bundesamt von 23 auf 22 Prozent gesunken.  Grund zur Entwarnung ist das dennoch nicht, da sich an den Ursachen der Lohnunterschiede kaum etwas geändert hat: Noch immer werden Beschäftigte in den Branchen, in denen vornehmlich Frauen arbeiten,  besonders schlecht bezahlt ...


SoVD-Frauen übergeben Forderungen an Ministerin

Den diesjährigen internationalen Aktionstag für gleiche Bezahlung („Equal Pay Day“) nutzten die niedersächsischen SoVD-Frauen, um ihre Forderungen gegen Lohndiskriminierung und für bessere Beschäftigungschancen von Frauen an Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan und die frauenpolitischen Sprecherinnen der niedersächsischen Fraktionen zu übergeben ...


SoVD gegen Schließung von Frauen-Mädchen-Gesundheitszentrum

Seit acht Jahren bietet das Frauen-Mädchen-Gesundheitszentrum (FMGZ) in der Region Hannover ein ganz besonderes Beratungsangebot für Frauen und Mädchen. Jetzt hat die Region entschieden, der Einrichtung keine weiteren finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen. Zur Begründung heißt es, das Beratungsangebot werde bereits durch die Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) abgedeckt. Der SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V. als Träger der UPD sieht diese Pläne kritisch ...


Firmen mit Frauen im Vorstand sind erfolgreicher

Firmen mit Frauen im Vorstand wirtschaften erfolgreicher. Das zeigt eine Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young. Die Untersuchung vergleicht wichtige Kennzahlen wie etwa Umsatz, Gewinn und Mitarbeiterzahlen der 300 größten börsennotierten Unternehmen Europas in den Jahren 2005 und 2010. Das Ergebnis: Saß mindestens eine Frau in der Führungsetage, lagen diese Werte über dem Durchschnitt aller Unternehmen ...


Arbeitslose Mütter haben kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Eine Hartz-IV-Empfängerin mit Kind hat auf dem Arbeitsmarkt viel schlechtere Chancen als eine kinderlose Frau. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Demnach seien Bezieherinnen von Arbeitslosengeld II völlig vom Arbeitsmarkt abgeschnitten ...


Zahl der Frauen in Betriebsräten steigt

2010 ist der Anteil der Frauen in den deutschen Betriebsräten erneut gestiegen. Das zeigt der „Trendreport Betriebsratswahlen“ der Hans-Böckler-Stiftung. Daraus geht auch hervor, dass der Frauenquote für Betriebsräte umso eher entsprochen wird, je größer das jeweilige Unternehmen ist. Darüber hinaus bestünden die Gremien fast zur Hälfte aus jeweils weiblichen und männlichen Mitgliedern, wenn der Frauenanteil an der Belegschaft mehr als 50 Prozent beträgt ...


Petition für mehr Frauen in Führungspositionen

Die Petition für eine gesetzlich verankerte Frauenquote der Initiative „Frauen in die Aufsichtsräte“ (FidAR) ist jetzt vom Deutschen Bundestag veröffentlicht worden. Bis zum 24. Mai 2011 haben Interessierte die Möglichkeit, sich im Internet dem Aufruf anzuschließen. Kommen in diesem Zeitraum mindestens 50.000 Unterschriften zusammen, wird öffentlich über die Petition beraten ...


Frauen legen weniger für Altersvorsorge zurück

Im vergangenen Jahr haben Frauen weniger Geld für ihre Altersvorsorge zurückgelegt als Männer. Das geht aus einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach hervor. So hätten Frauen mit durchschnittlich 165 Euro rund 18 Prozent weniger als noch 2009 gespart. Männer hingegen legten im gleichen Zeitraum 230 Euro für ihre Altersvorsorge auf die hohe Kante ...


Noch immer kaum Frauen in Führungspositionen

Noch immer gibt es in Deutschland in Aufsichtsräten und Vorständen kaum Frauen. Das geht aus dem „DIW-Managerinnen-Barometer“ hervor, das das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlicht hat. Demnach lag der Frauenanteil im vergangenen Jahr in den Vorständen der Top-200-Unternehmen bei 3,2 Prozent, in den größten 100 Unternehmen sogar lediglich bei 2,2 Prozent. 877 von 906 Vorstandsposten seien somit von Männern besetzt ...


Deutschland verschlechtert sich bei Frauen-Gleichstellung

Deutschland hat sich bei der Gleichstellung von Frauen im internationalen Vergleich verschlechtert. Das zeigt ein Ländervergleich des Weltwirtschaftsforums. Während Deutschland dabei im vergangenen Jahr Platz 12 belegte, rangiert die Bundesrepublik momentan auf Platz 13. 2006 befand sich Deutschland sogar noch auf Platz 5 der Liste. Insbesondere die Lohnungleichheit hat in den vergangenen Jahren in Deutschland weiter zugenommen ...


Frauen: Familie und Kinder bremsen Karriere

Zugunsten von Kindern und Familie geben Frauen in Deutschland nach wie vor häufig ihre Karrierepläne auf. Das ergab eine Studie der Bertelsmannstiftung in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut TNS Emnid. Demnach hat jede zweite Frau aus familiären Gründen bereits ihre Wünsche aufgeben oder ändern müssen. Als Karrierehindernis nannte jede vierte der befragten Frauen eine zu geringe Förderung am Arbeitsplatz ...


Anteil an weiblichen Führungskräften stagniert

In Deutschland stagniert der Anteil der Frauen in Führungspositionen. Das zeigt eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Während der Wert von 2001 bis 2006 kontinuierlich leicht gestiegen sei, gebe es mittlerweile keine Zunahme mehr. Derzeit pendele sich der Anteil von weiblichen Führungskräften bei 27 Prozent ein ...


Frauen verdienen noch immer deutlich weniger

Nach wie vor verdienen Frauen in Deutschland deutlich weniger Geld pro Stunde als Männer. Das teilte jetzt das Statistische Bundesamt mit. 2009 lag der durchschnittliche Stundenlohn von Frauen 23,2 Prozent unter dem der Männer. Zwar stieg der Stundenlohn für Arbeitnehmerinnen im Vergleich zu 2008 um fast drei Prozent auf 14,90 Euro, Männer verdienten im gleichen Zeitraum jedoch 19,40 Euro pro Stunde. Damit lag der Unterschied im Gehalt weiterhin auf dem Niveau von 2008 ...


Aktionstag gegen Lohnunterschiede

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ - das ist eine zentrale Forderung des SoVD-Landesverbandes Niedersachsen e.V., wenn es um die Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern geht. Mit dem sogenannten internationalen „Equal Pay Day“ soll auch in diesem Jahr wieder auf die Lohnunterschiede aufmerksam gemacht werden. Diesmal am 26. März. Bundesweit finden an diesem Datum vielfältige Aktionen und Veranstaltungen statt - und auch die SoVD-Frauen werden wieder dabei sein und mit ihren roten Taschen auf die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen aufmerksam machen ...


Teilzeit- und geringfügige Beschäftigung bei Frauen nimmt zu

In Niedersachsen gehen immer mehr Frauen einem Teilzeitjob oder einer geringfügig bezahlten Beschäftigung nach. Das zeigt jetzt eine Analyse der Arbeitsagentur. Von Ende 2007 bis Ende 2008 stieg die Zahl der weiblichen Teilzeitbeschäftigten um 3,5 Prozent an. Somit sind 86 Prozent aller Arbeitnehmer, die Teilzeit arbeiten, Frauen. Damit liegt Niedersachsen über dem Bundesdurchschnitt von 84 Prozent ...


Jobvermittlung: Frauen werden benachteiligt

Bei der Jobvermittlung werden Frauen in Deutschland gegenüber Männern benachteiligt und profitieren seltener von Förderprogrammen. Das zeigt jetzt eine Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums. Demnach tritt bei den zuständigen Behörden der Gleichstellungsaspekt regelmäßig in den Hintergrund. Gründe hierfür seien in erster Linie die Wirtschaftlichkeit und die Vorgabe, die Kosten für die Leistungen so niedrig wie möglich zu halten ...


Frauen werden weiterhin selten gefördert

Die Förderung von Frauen und Familien ist in deutschen Unternehmen noch immer selten. Das zeigt eine Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). 2008 habe es nur in jeder zehnten Firma entsprechende Vereinbarungen zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen gegeben. Nur vier Prozent der befragten Betriebe habe solche Vereinbarungen getroffen, in sechs Prozent sei die Förderung im jeweiligen Tarifvertrag verankert ...


Nicht nur Familie und Kinder

Der SoVD-Landesverband Niedersachsen kritisiert die Pläne des niedersächsischen Sozialministeriums zur Auflösung seiner eigenständigen Frauenabteilung. Nach Medienberichten könnte es zur Zusammenlegung mit der Abteilung Jugend und Familie kommen ...


23.10.2009
Programm zur Überprüfung von Einkommensunterschieden

In Deutschland verdienen Frauen noch immer rund ein Drittel weniger als ihre männlichen Kollegen. Innerhalb der Europäischen Union liegt die Bundesrepublik damit im unteren Drittel. Um diese Unterschiede zu verringern, stellt das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend jetzt Arbeitgebern einen kostenlosen Selbsttest zur Verfügung. Damit können Unternehmen und andere Organisationen untersuchen, ob sie Frauen und Männern unterschiedliche Gehälter zahlen ...


09.09.2009
Schlechtere Bezahlung für Frauen

In Deutschland verdienen Frauen noch immer deutlich weniger als Männer. Das teilte jetzt das Statistische Bundesamt mit. In der privaten Wirtschaft etwa erhielten Frauen im vierten Quartal 2008 bis zu einem Viertel weniger Gehalt als ihre männlichen Kollegen. Der Untersuchung zufolge ist der Unterschied im Wirtschaftsbereich besonders groß, da dort deutlich weniger Frauen in Führungspositionen tätig sind ...


28.08.2009
Junge Frauen werden benachteiligt

Junge Frauen müssen während ihrer Berufsausbildung deutlich mehr Nachteile hinnehmen als ihre männlichen Kollegen. Zu diesem Schluss kommt der Ausbildungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Angehende Friseurinnen, Verkäuferinnen oder Arzthelferinnen erhalten beispielsweise weniger Lohn, weniger Urlaubstage und auch einen ungünstigeren Überstundenausgleich als Lehrlinge in sogenannten Männerberufen ...


17.06.2009
Mehr Frauen in hochqualifizierten Berufen

Der Anteil von Frauen in naturwissenschaftlichen Berufen ist seit 1994 von 20 auf 30 Prozent gestiegen. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB). Der Studie zufolge fassen Frauen also nicht nur zunehmend im Studium, sondern auch auf dem Arbeitsmarkt besser Fuß. Zunehmend würden die besseren Schul- und Ausbildungsabschlüsse auch zu einer besseren Positionierung in hochqualifizierten Berufen führen ...


06.04.2009
SoVD unterstützt Charta zur Gleichberechtigung

Der SoVD-Landesverband Niedersachsen unterstützt die Charta zur Gleichberechtigung am Arbeitsplatz der Zukunft. Mit dieser Erklärung verpflichten sich die Unterzeichnerinnen, die Entgeltgleichheit von Männern und Frauen weiterhin verstärkt zu fordern und sich für eine nachhaltige Umsetzung der Gleichberechtigung am Arbeitsmarkt sowie eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf einzusetzen ...


30.01.2009
Wenig Frauen in deutschen Führungsetagen

Frauen besetzen in deutschen Unternehmen weiterhin selten Führungspositionen. Das ergab eine aktuelle Erhebung des Nachrichtenportals „Welt Online“ im Internet. Demnach liege der Frauenanteil in den Führungsetagen der 30 wichtigsten deutschen Konzerne noch immer unter zehn Prozent. Auf Vorstandsebene sei der Anteil noch geringer. Laut Befragung sei der Anteil von Frauen in speziellen Ausbildungsprogrammen für Führungskräfte doppelt so hoch wie dann später in den Führungspositionen ...


12.11.2008
90 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland

Am 12. November 1918 erhielten die Frauen in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht. Dem gleichen Wahlrecht von Mann und Frau war ein langer und mühevoller Kampf vorausgegangen. Auf nationaler Ebene konnten die deutschen Frauen von ihrem Recht erstmals im Januar 1919 bei der Wahl der Deutschen Nationalversammlung Gebrauch machen ...


02.09.2008
EU plant Verlängerung des Mutterschutzes

Mit einer neuen Richtlinie will die Europäische Union den Mutterschutzurlaub verlängern und dadurch die Rechte von schwangeren Arbeitnehmerinnen stärken. Das bislang geltende EU-Recht verpflichtet die Mitgliedstaaten, Frauen 14 Wochen zusammenhängend Mutterschaftsurlaub zu gewähren. Auch in Deutschland gilt eine Ruhezeit von 14 Woche – sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt des Kindes ...

 


15.08.2008
Frauen verdienen weniger als Männer

Noch immer verdienen Frauen weniger als Männer. Dies gilt insbesondere für ländliche Regionen. Dort liegt der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen bei 33 Prozent. Das ergab jetzt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die auf dem sogenannten Sozio-ökonomischen Panel beruht ...

 


17.07.2008
Niedrige Erwerbsquote bei Frauen

In Niedersachsen sind nur 65,7 Prozent der Frauen erwerbstätig. Bei den Männern sind es hingegen 80 Prozent. Im bundesweiten Vergleich liegt das Bundesland damit lediglich auf Platz 13. Dies ergab eine Studie, welche die Bundesagentur für Arbeit jetzt vorstellte ...


Arbeitsfrühstück zu Frauen- und Kinderarmut

02.06.2008
Arbeitsfrühstück zu Frauen- und Kinderarmut

Mit der Ausstellung „Ohne Arbeit kein Vergnügen“ eröffneten die Frauen im SoVD Niedersachsen am 29. Mai ihr viertes Frauenfrühstück. Rund 50 Teilnehmerinnen folgten der Einladung nach Hannover. Darunter waren die niedersächsischen SoVD-Kreisfrauensprecherinnen, die frauenpolitischen Sprecherinnen aus den Landtagsfraktionen von SPD, Ulla Groskurt, und Bündnis 90 / Die Grünen, Elke Twesten, sowie Vertreterinnen anderer Verbände . . .


17.03.2008
Lohnungleichheit steigt mit dem Alter der Frauen

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen liegt rund 23 Prozent unter dem der Männer. Dabei weisen jüngere Frauen einen geringeren Einkommensabstand auf. Je älter die Frauen sind, umso größer fällt ihr Einkommensrückstand aus. Zu diesem Ergebnis kommt die Auswertung einer von der Hans-Böckler-Stiftung betreuten Online-Umfrage ...


28.02.2008
Kostenloser Eintritt zur CeBIT am Weltfrauentag

Die Veranstalter der in Hannover stattfindenden IT-Fachmesse CeBIT wollen mehr Frauen für die Zukunftsbranche IT faszinieren. Im Rahmen der unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen durchgeführten Aktion Women@CeBIT haben deshalb am diesjährigen Frauentag (Samstag, 8. März) alle Frauen kostenlosen Eintritt zur Messe ...


28.11.2007
Sozialversicherungspflicht für Tagesmütter ab 2008

Vom Jugendamt vermittelte und mitbezahlte Tagesmütter müssen nach einem Beschluss der Finanzbehörden ihre Einnahmen ab 2008 versteuern. Darauf weist der Bundesverband für Kindertagespflege in Krefeld hin. Aus der Besteuerung der Einnahmen folgt in der Regel auch die Pflicht, eine eigene Kranken- und Rentenversicherung abzuschließen ...


07.11.2007
Bundesfrauensprecherin zu Gast beim Landesfrauenausschuss

Edda Schliepack war bei der zweiten Sitzung des niedersächsischen SoVD-Landesfrauenausschusses zu Gast. Die neu gewählte Bundesfrauensprecherin gab neben einem kurzen Überblick über die Bundesverbandstagung einen Einblick in die frauen- und familienpolitischen Themen, die ihr besonders am Herzen liegen ...


06.11.2007
Integ stellt stellvertretende Landesfrauensprecherin

Die Mitglieder des Landesfrauenausschusses haben auf ihrer letzten Sitzung integ-Mitglied Katja Krüger einstimmig zur stellvertretenden Landesfrauensprecherin benannt. Katja Krüger ist Sprecherin der Arbeitsgruppe „Jugend und Soziales“ und damit Vorstandsmitglied der integ Niedersachsen. Schriftführerin im Landesfrauenausschuss wurde die Kreisfrauensprecherin des KV Leer-Emden, Karin König ...


31.10.2007
Aufwendungen für künstliche Befruchtung abzugsfähig

Die künstliche Befruchtung einer verheirateten Ehefrau kann unter bestimmten Voraussetzungen als Heilbehandlung angesehen werden. Als solche zählt sie zu den typischen steuerlich abzugsfähigen Aufwendungen. Diese Grundsätze galten bisher nicht für eine nichteheliche Lebensgemeinschaft. Unverheirateten Frauen fehlte damit eine Grundvoraussetzung für den Abzug solcher Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung. Der Bundesfinanzhof hat diese Rechtsprechung nun geändert ...


18.07.2007
Überdurchschnittlich große Gehaltsnachteile für Frauen in Deutschland

Laut einer aktuellen Studie der EU gehört Deutschland zu den vier europäischen Ländern mit den größten Gehaltsnachteilen für Frauen. Die Kommissionsuntersuchung zeigt nach einem Bericht der Financial Times Deutschland, dass Frauen hierzulande durchschnittlich 22 Prozent weniger verdienen als Männer. Dabei hat sich der Gehaltsunterschied seit 1995 sogar noch um einen Prozentpunkt vergrößert. Im gleichen Zeitraum ließ sich in der gesamten Europäischen Union im Durchschnitt eine Minderung der Gehaltsunterschiede von 17 auf 15 Prozent verzeichnen ...


12.06.2007
Zahl der Schwangerschaftsabbrüche weiter rückläufig

Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland geht weiter zurück. Nach Angaben des Statischen Bundesamts wurden von Januar bis März 2007 rund 31.400 Abbrüche gemeldet und damit 1.400 weniger als im ersten Quartal des Vorjahres. Im gesamten Jahr 2006 war diese Zahl im Vergleich zu 2005 bereits um 3,5 Prozent gesunken ...


01.06.2007
FrauenMedienPreis 2007 ausgeschrieben

Der mit insgesamt 12.000 Euro dotierte FrauenMedienPreis wird in diesem Jahr zum siebten Mal ausgeschrieben. Mit der Auszeichnung sollen kreative Medienbeiträge gewürdigt werden, die Frauen differenziert und geschlechtergerecht darstellen. Anmeldeschluss für Beiträge ist der 1. Juli 2007 ...


3. Netzwerkübergreifendes Frauenfrühstück

Rund 50 Frauen nahmen am dritten netzwerkübergreifenden Frauenfrühstück im Sozialinformationszentrum des SoVD-Hauses in Hannover teil. Die Teilnehmerinnen, zu denen neben Gleichstellungsbeauftragten auch Vertreterinnen anderer Verbände und Institutionen, die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen sowie SoVD-Verbandsfrauen zählten, diskutierten engagiert die Frage, welche Ziele für eine moderne Frauenpolitik handlungsleitend sind. Das Impulsreferat zum Thema hielt Christine Gehrmann, die Sprecherin der LAG kommunaler Gleichstellungsbeauftragter ...

 


27.04.2007
SoVD-Kreisfrauensprecherinnen in Osnabrück

Die Frauen im SoVD Niedersachsen haben am 23. April eine zweite Informationsveranstaltung für die Kreisfrauensprecherinnen in Osnabrück durchgeführt. Das Angebot für die Kreisfrauenfrauensprecherinnen der Bezirksarbeitsgemeinschaft Weser-Ems wurde dankend angenommen. Detailliert wurde über die Aufgaben einer Kreisfrauensprecherin informiert und neue Anregungen für die Frauenarbeit vor Ort gegeben ...


16.03.2007
Geschiedene Mütter haben unbefristet Anspruch auf Witwenrente

Der Anspruch auf Witwenrente erlischt bei geschiedenen Müttern nicht nach der Volljährigkeit ihrer Kinder. Dies hat das Bundessozialgericht in Kassel entschieden. Eine Befristung der Versorgungsansprüche nach dem Tod des Mannes bei einem Arbeitsunfall sei nicht möglich. Das Recht auf die Witwenrente verfalle erst, wenn die Frau wieder heirate ...


13.03.2007
SoVD Niedersachsen begeht Frauentag in Wilhelmshaven

350 Frauen aus ganz Niedersachsen waren am 10. März zu einem Forum anlässlich des Internationalen Frauentags am Samstag in Wilhelmshaven zu Gast. Neben der Landesfrauensprecherin Elisabeth Wohlert und den Frauensprecherinnen der niedersächsischen SoVD-Kreisverbände war auch der 1. Landesvorsitzende Adolf Bauer vor Ort. In seinem Grußwort zum siebten SoVD-Frauentag betonte Bauer die Notwendigkeit, sich für die Bedürfnisse von Frauen einzusetzen und mehr Gleichstellung und Teilhabe für sie zu erkämpfen ...


02.02.2007
Europäisches Jahr der Chancengleichheit offiziell eröffnet

Am 30. Januar eröffnete Familienministerin Ursula von der Leyen zusammen mit EU-Kommissar Vladimír Špidla in Berlin das „Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle 2007“. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung tauschten sich mehr als 500 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik in Arbeitsgruppen und Diskussionsrunden über Maßnahmen zur Verwirklichung einer Chancengleichheit in Europa aus ...


03.11.2006
Gleichberechtigungsgesetz wird novelliert

Um die Unterrepräsentanz von Frauen in der Landesverwaltung abzubauen, soll zukünftig der Schwerpunkt des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) nicht auf die Quote, sondern auf die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit gelegt werden. Begründet wird dieser Wechsel damit, dass die Ursachen für die Unterpräsenz von Frauen in höheren Besoldungs- und Vergütungsgruppen in der Familienarbeit liegt. Außerdem kommt es aus familiären Gründen häufig zu Benachteiligungen bei Teilzeitarbeit und Beurlaubung . . .


18.10.2006
Keine Einschnitte bei der Witwenrente

Phantasielose Vorschläge für die Witwenrente beschreiben derzeit die Rentendebatte. Neben der Forderung, sich bei der Witwenrente an der Bedürftigkeit der Witwe zu orientieren und dem Glauben, dass eine Kürzung der Witwenrente helfen kann, die Frauenerwerbsquote anzuheben, fordern andere die Abhebung des Mindestalters für die große Witwenrente von 45 Jahre auf 47 Jahre oder gar 50 bis 52 Jahre . . .


13.10.2006
Spätabbrüche vermeiden! - Beratung der Frauen stärken

Innerhalb der Parteien wird derzeit über Regelungen zur Vermeidung von Spätabbrüchen diskutiert. Neben einer Pflichtberatung vor dem Abbruch steht eine mehrtägige Bedenkzeit nach der Diagnose zur Diskussion . . .


Viele Kommunen widmen Stelle der Frauenbeauftragten zum Ehrenamt um

Seit der Änderung des Gesetzes über die kommunalen Frauenbeauftragten im letzten Jahr ist die Zahl der Hauptamtlichen stetig gesunken. Außer in den Landkreisen und großen Städ-ten dürfen alle Kommunen diese Position jetzt neben- oder ehrenamtlich besetzen. Von 184 hauptamtlichen Frauenbeauftragten sind noch 138 übrig geblieben. ...


Frauenministerin Ross-Luttmann beim SoVD Frauenfrühstück

Zum zweiten Mal haben die SoVD Frauen zum netzwerkübergreifenden Frauenfrühstück in das SoVD Haus Hannover eingeladen. Ministerin Ross -Luttmann und über 50 Frauen aus Niedersachsen sind der Einladung der SoVD Frauen gefolgt. Neben den Frauen- polittischen Sprecherinnen der Landtagsfrak- tionen, waren Gleichstellungsbeauftragte, Vertreterinnen anderer Verbände und Institutionen und SoVD Frauen vertreten . . .


Fachtagung "Demografischer Wandel und Beschäftigung" am 25. März 2006 in Bad Sachsa

In Kooperation mit der Stiftung Leben & Umwelt, Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen bietet der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. eine Fachtagung "Demografischer Wandel und Beschäftigung" am Samstag, den 25. März 2006 im Kurhaus Bad Sachsa an.

Rückläufige Geburtenzahlen und höhere Lebensalter werden die Gesellschaft verändern. Wie wird zum Beispiel unser Arbeitsleben in 20, 30 Jahren aussehen, wenn den Betrieben immer weniger und immer ältere Arbeitskräfte zur Verfügung stehen . . .


Flächendeckende Brustkrebs-Vorsorge in Niedersachsen

Mit dem Start der ersten Mammographie-Screening-Einheit in der Weser-Ems Region hat im Januar in Niedersachsen ein flächendeckendes Programm zur Früherkennung von Brustkrebs durch ein qualitätsgesichertes Mammographie-Screening begonnen. Mehr als eine Million Frauen erhalten mit dieser Kampagne im Alter zwischen 50 und 69 Jahren die Möglichkeit, an einem Mammographie-Screening teilzunehmen, das zu einer deutlichen Senkung der Brustkrebssterblichkeit beitragen soll. Eine Einladung zum Screening erhalten alle Frauen der genannten Altersgruppe . . .


Start der Niedersachsenweiten Kampagne

Auf Initiative des Landesfrauenrates Niedersachsen, der LAG kommunaler Frauenbüros und der Fachberatungsstelle KOBRA hat sich ein breites Bündnis von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Kirche, Sport, Frauenverbänden und Frauenberatungsstellen zusammengefunden, das zu einer niedersachsenweiten Kampagne "Gegen Zwangsprostitution - Freier haben Verantwortung" aufruft.

 

Im Jahr 2006 wird die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland ausgetragen. Eine Begleiterscheinung von Veranstaltungen dieser Größenordnung ist immer auch eine Zunahme von Prostitution an den Austragungsorten . . .


Gesellschafterinnen in der Mitte des Lebens – Mitten in der Gesellschaft

Die Bundesfrauenkonferenz findet in diesem Jahr im Oktober 2006 in Berlin statt. Im Rahmen dieser Konferenz bieten die Frauen im SoVD am Dienstag, den 17. Oktober 2006 eine öffentliche Veranstaltung zum Thema „Gesellschafterinnen in der Mitte des Lebens – Mitten in der Gesellschaft“ im Bärensaal in Berlin an. Jede(r) ist herzlich willkommen . . .


SoVD-Landesfrauensprecherin im Gespräch mit Ministerin Ross-Luttmann

Zu einem ersten Gespräch mit der Sozialministerin Ross-Luttmann hat der Landesfrauenrat Niedersachsen eingeladen. SoVD-Landesfrauensprecherin Elisabeth Wohlert hat als Mitglied des Landesfrauenrates an dem Gespräch teilgenommen. Neben dem allgemeinen Dialog stellte Ministerin Ross-Luttmann zwei Projekte des Landes Niedersachsen vor: Start einer Brustkrebs-Vorsorge in Niedersachsen und den Girls´Day ...


SoVD Frauen laden zum Frauenfrühstück ein - Netzwerkübergreifend Frauenpolitik aus dem Tiefschlaf erwecken!

Zu einem Frauenfrühstück laden die SoVD Frauen am 31. Mai 2005 ab 11.00 Uhr in das Sozialinformationszentrum des SoVD Hauses Hannover ein. In angenehmer Atmosphäre und bei einer Tasse Kaffee wollen die SoVD Frauen mit den frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen, den Frauenbeauftragten und den Vertreterinnen anderer Verbände und Vereine ins Gespräch kommen.





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