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Hannoverscher Appell: Gesetzlicher Mindestlohn jetzt!

Hier die Beschreibung des Bildes

Edda Schliepack (links), Siegfried Sauer und Silke Kettner forderten während der Pressekonferenz einen gesetzlichen Mindestlohn.

Der SoVD, die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Gewerkschaft NGG arbeiten aktiv im Bündnis soziales Deutschland unter dem Motto „Würde hat ihren Wert - Armut ihren Preis - gemeinsam gegen Armut“ zusammen. In einer gemeinsamen Veranstaltung haben Vertreter aus SoVD-Orts- und Kreisverbänden sowie Betriebs- und Personalräte einen Hannoverschen Appell „Gesetzlicher Mindestlohn jetzt!“ an die Politiker gerichtet.

„Als Sozialverband sehen wir dringenden Handlungsbedarf, um der Gefahr eines rasanten Anstiegs von Altersarmut durch Niedriglöhne zu begegnen. Hierzu haben wir als SoVD ein Konzept vorgelegt. Nur ein bundeseinheitlicher gesetzlicher Mindestlohn führt auch zu höheren Renten“, unterstrich Edda Schliepack, stellvertretende Vorsitzende des SoVD-Landesverbandes Niedersachsen.

„Wir engagieren uns für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn, um damit auch die Basis der sozialen Sicherung zu stärken. Unsere Initiative will die wachsende Armut vieler Menschen öffentlich zum Thema machen und für den gesetzlichen Mindestlohn werben“, sagte Silke Kettner von der Gewerkschaft NGG.

„Wir wollen, dass die Menschen bei der Bundestagswahl in diesem Jahr auch über den Mindestlohn abstimmen. Denn die Politik muss sich entscheiden. Deshalb haben die Gewerkschaften in den vergangenen Monaten betriebliche Abstimmungen über den Mindestlohn durchgeführt, um den Druck auf die Politiker zu erhöhen“, betonte ver.di-Landesleiter Siegfried Sauer.

Hier können Sie sich den Hannoverschen Appell als pdf-Dokument (141 KB) herunterladen.

Hier können Sie sich das Statement von Edda Schliepack als pdf-Dokument (96 KB) herunterladen.




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