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Pressemitteilung vom 3. Februar 2010

Hannover

Gute Vermittlung entscheidend für Hartz-IV-Empfänger

Für den SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V. muss angesichts der Diskussion um die Struktur der Jobcenter die Qualität der Arbeitsvermittlung im Mittelpunkt stehen. „Die Politik darf nicht aus dem Auge verlieren, dass es in erster Linie um eine gute Betreuung der Empfänger des Arbeitslosengeldes II geht. Die anhaltende Debatte um eine Neuordnung der Organisationsstruktur verunsichert die Menschen“, sagt SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer.

„Der Gesetzgeber muss nun schnell handeln, um eine tragfähige Struktur im Sinne des Bundesverfassungsgerichts zu gewährleisten. Dabei sollten den Betroffenen unnütze Laufereien zwischen unterschiedlichen Stellen erspart werden“, ergänzt er. Damit unterstützt der mit 250.000 Mitgliedern größte Sozialverband des Landes auch den Gedanken von Niedersachsens Ministerpräsident Wulff, der nach Medienberichten auf eine sinnvolle, zulässige Mischverwaltung setzt, die Hilfegewährung aus einer Hand ermögliche.




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