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Deutsche sorgen sich besonders um den Arbeitsmarkt

In keinem anderen europäischen Land machen sich die Bürger so viele Sorgen um die Zukunft wie in Deutschland. Dabei sind die Deutschen insbesondere aufgrund der Arbeitslosigkeit beunruhigt. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsinstituts GfK hervor. Sie besagt, dass ein Deutscher 2009 durchschnittlich 2,8 Sorgen hatte, derzeit sind es 3,2. Im Gegensatz dazu lag der Wert für Schweden bei 1,1.

Zwei Drittel der Bundesbürger zeigen sich dabei besorgt über den Arbeitsmarkt – neun Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Im europäischen Durchschnitt liegt der Wert bei 43 Prozent. Dabei fällt der Untersuchung zufolge auch auf, dass es Länder mit größeren Problemen, aber kleineren Sorgen gibt. Auf den Plätzen zwei und drei der Sorgenliste in Deutschland liegen die wirtschaftliche Stabilität und die Entwicklung von Preisen und Kaufkraft.

Die GfK-Studie beruht auf über 13.000 Verbraucherinterviews in Deutschland, Frankreich, Österreich, Großbritannien, Italien, Belgien, den Niederlanden, Russland, Polen, Spanien und Schweden.




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