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SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V.

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Niedersächsische SoVD-Proteste in Braunschweig gestartet

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Niedersächsische SoVD-Proteste in Braunschweig gestartet

Derzeit bereitet der SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V. zahlreiche Protestkundgebungen gegen die Politik der Bundesregierung vor. Den Anfang machte am 21. Oktober der Kreisverband Braunschweig. Rund 80 Teilnehmende demonstrierten auf dem Schlossplatz gegen das Kürzungspaket, gegen Zusatzbeiträge in der Krankenversicherung und für soziale Gerechtigkeit.
 
„Insgesamt tragen 30 Niedersachsen im Bundestag die unsozialen Entscheidungen von Herrn Westerwelle und Frau Merkel mit. Darum steht der SoVD hier gegenüber dem Büro des FDP-Bundestagsabgeordneten Florian Bernschneider und demnächst in vielen anderen niedersächsischen Städten“, sagte die Braunschweiger SoVD-Kreisvorsitzende Edda Schliepack. „Wir wollen den Mitgliedern des Bundestages klarmachen, dass sich ihre unsoziale Politik gegen die Menschen hier vor Ort richtet. Die Folgen des sozialen Kahlschlags werden viele hart treffen, auch hier in Braunschweig. Dagegen wehren wir uns“, ergänzte Schliepack, die zudem zweite Landesvorsitzende des SoVD in Niedersachsen ist.

Neben Protestschildern, Plakaten und Tröten brachte der SoVD für seine Kundgebung ein symbolisches Kürzungspaket mit auf den Schlossplatz, um es Bernschneider zu übergeben. „Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter, sehr geehrte Bundesregierung: Wir verweigern die Annahme Ihres Kürzungspakets!“, betonten Schliepack und SoVD-Landesgeschäftsführer Dirk Swinke abschließend vor den Demonstranten.




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