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Atypischer Beschäftigungszuwachs

In Deutschland ist die Zahl der Erwerbstätigen seit Ende der 90er Jahre um 6,5 Prozent gestiegen. Mehr reguläre Stellen sind in diesem Zusammenhang allerdings nicht entstanden. Das geht aus Untersuchungen der Hans-Böckler-Stiftung hervor. So verzeichneten etwa alle Formen atypischer Beschäftigung – wie etwa Minijobs oder Soloselbstständige – zweistellige Zuwachsraten.

Im selben Zeitraum gingen die Normalarbeitsverhältnisse um drei Prozent zurück. Außerdem ist die Zahl der Leiharbeiter von 1998 bis 2010 um über 300 Prozent gestiegen – von etwa 230.000 auf rund eine Million.




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