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Rente mit 67: Ältere sind häufig arbeitslos oder prekär beschäftigt

Im kommenden Jahr beginnt die Erhöhung des gesetzlichen Rentenalters von 65 auf 67 Jahre. Dadurch erhöht sich zwar die Erwerbsbeteiligung älterer Menschen, allerdings müssen immer mehr Menschen über 60 Jahren die Zeit bis zur Rente mit Arbeitslosigkeit oder prekären Jobs überbrücken. Das hat jetzt das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) in einer Studie festgestellt.

Der Untersuchung zufolge haben sich insbesondere der Charakter und die Bedeutung der Arbeitslosigkeit in dieser Altersspanne geändert. So habe etwa jeder dritte Neurentner des Jahres 2007 einen problematischen Ausstieg aus dem Arbeitsleben hinter sich, der in den meisten Fällen durch eine Langzeitarbeitslosigkeit von mindestens drei Jahren oder einen verfrühten Renteneinstieg gekennzeichnet ist. Darüber hinaus seien über 55-Jährige besonders häufig in Teilzeit oder in Minijobs tätig.




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