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Mütterrenten: SoVD sammelt Unterschriften

Auch die niedersächsischen SoVD-Frauen mischen sich in den Bundestagswahlkampf und fordern eine Gleichbehandlung bei der sogenannten Mütterrente. Dafür sammeln sie in ganz Niedersachsen Unterschriften.

Denn: Bislang werden für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, weniger Erziehungszeiten bei der Rente angerechnet als bei jüngeren Kindern. Für Kinder, die nach 1992 zur Welt kamen, werden mindestens drei Jahre Kindererziehungszeit bei der Rente angerechnet. Insbesondere für die heutigen Rentnerinnen wirkt sich dieser Unterschied besonders nachteilig aus. Viele von ihnen erhalten dadurch nur eine geringe Altersversorgung, sind oftmals auf Grundsicherung angewiesen und dadurch von Altersarmut bedroht. „Wir finden, dass die Erziehung älterer Kinder nicht weniger wert sein darf als die jüngerer“, betont SoVD-Landesfrauensprecherin Katja Krüger.

Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, sammeln SoVD-Kreisverbände in ganz Niedersachsen Unterschriften, die im Anschluss an die Bundestagskadidaten des jeweiligen Wahlkreises überreicht werden.

Wenn Sie die Aktion zur Mütterrente unterstützen möchten, unterschreiben Sie die Forderungen - die Listen liegen unter anderem in den SoVD-Beratungszentren aus. Wo sich das nächste Beratungszentrum in Ihrer Nähe befindet, erfahren Sie hier oder telefonisch unter der Nummer 0511/70148-0.

Gerne können Sie auch selbst Unterschriften sammeln - die Liste gibt es hier als pdf-Dokument.




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