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Pressemitteilung vom 28.05.2004

Hannover

SoVD Niedersachsen: Hospizarbeit und palliativmedizinische Versorgung muss gefördert werden

SoVD Landesvorsitzender Adolf Bauer erklärt anlässlich der heutigen Beratung zur Förderung der Hospizarbeit und palliativmedizinischen Versorgung im niedersächsischen Landtag:

 

Der SoVD unterstützt den Antrag der CDU und FDP Fraktion zur Förderung der Hospizarbeit und der palliativmedizinischen Versorgung. Die Palliativmedizin stellt eine ganzheitliche Behandlungsweise dar, die vielen unheilbar kranken Menschen einen würdevollen Abschied vom Leben ermöglicht. Die Hospizdienste leisten einen überaus wichtigen Beitrag zur Versorgung schwerstkranker sterbender Menschen und ihrer Angehörigen.

 

„Wir als Verband sehen es als eine zentrale Aufgabe an, das Angebot der Sterbebegleitung und Palliativmedizin zu verstärken und flächendeckend auszuweiten“, betonte Bauer. „Im Bedarfsfall müssen alle Menschen auf dieses Angebot zurückgreifen können.“

 

Um die Förderung der Hospizarbeit und palliativmedizinischen Versorgung Realität werden zu lassen, ist eine umfassende Bestandsaufnahme erforderlich. Nur auf dieser Grundlage können weitere Planungen und Konzeptionen zur Umsetzung entwickelt werden.

 

Bereits im März dieses Jahres befasste sich der SoVD Niedersachsen im Rahmen einer Fachtagung mit der Ausweitung der Hospizarbeit und palliativmedizinischen Versorgung. Dem SoVD ist es ein besonderes Anliegen, dass dieses Angebot flächendeckend ausgeweitet und ehrenamtliche Versorgungsstrukturen entsprechend einbezogen werden.




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