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Rente - Aktuelles

SoVD erkämpft Erwerbsminderungsrente

Ute K. erlitt bei der Geburt eine Hirnschädigung. Weil ihr Gehirn dabei nicht mit genügend Sauerstoff und Blut versorgt wurde, trug sie eine leichte geistige Behinderung davon. Aufgrund verschiedener Erkrankungen beantragte die 30-Jährige eine dauerhafte Erwerbsminderungsrente. Nachdem die Rentenversicherung diese erst genehmigte und dann doch wieder zurückzog, wendete sich Ute K. verzweifelt an den SoVD in Leer. Dieser kämpfte für ihre Rente – mit Erfolg ...


Erwerbsminderungsrente: Keiner darf leer ausgehen

In einem Schreiben an die Bundestagsabgeordneten aller Wahlkreise in ganz Niedersachsen hat der SoVD-Landesverband auf die Benachteiligungen von erwerbsgeminderten Bestandsrentnern hingewiesen. „Alle, die bereits vor dem 1. Juli Erwerbsminderungsrente beziehen, gehen leer aus“, kritisieren die Kreisvorsitzenden in den Briefen und fordern Nachjustierungen ...


Rente mit 63: Das kann noch nicht alles sein

Wenn es nach den Plänen von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles geht, sollen von Juli an Arbeitnehmer, die 45 Beitragsjahre aufweisen können, bereits mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen können. Für den SoVD-Landesverband Niedersachsen ist diese Regelung allerdings lediglich ein Tropfen auf dem heißen Stein – immerhin betrifft sie schätzungsweise nur 50.000 Frührentner ...


Die neue Mütterrente muss nicht extra beantragt werden

„Nur einen Teilerfolg, aber immerhin einen Erfolg“, sieht Katja Krüger, Frauensprecherin des SoVD-Landesverbandes Niedersachsen e.V., im von der Bundesregierung vorgelegten Rentenpaket. Es sei gut, dass die Rentenleistungen für die Kindererziehung bei vor 1992 geborenen Kindern um einen persönlichen Entgeltpunkt verbessert werden. Allerdings gebe es eben nur einen und nicht – wie gefordert –  drei Punkte.Auch in den mehr als 60 SoVD-Beratungszentren in ganz Niedersachsen spielt die Mütterrente derzeit eine große Rolle ...


Vorsicht Trickbetrug: Anrufer droht mit Pfändung

Die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover warnt vor einem besonders üblen Trick, mit dem Betrüger derzeit versuchen, an das Geld von Rentnern zu kommen. Am Telefon geben sie sich als Mitarbeiter der Rentenversicherung aus und teilen mit, dass die Rente mit sofortiger Wirkung gepfändet sei ...


Hilfe für Rentner bei Steuererklärung

Auch viele Rentner müssen bis zum 31. Mai 2013 ihre Steuererklärung abgeben. Um das Ausfüllen zu erleichtern, versendet die Deutsche Rentenversicherung Schreiben, in denen die Höhe der Rente bescheinigt wird. Denn: Ruheständler müssen die Anlage R ausfüllen, in der auch der Bruttorentenbetrag aus 2012 eingetragen wird ...


Noch bis zum 2. April freiwillig Rentenbeiträge einzahlen

Noch bis zum 2. April können freiwillige Rentenbeiträge rückwirkend für das Jahr 2012 eingezahlt werden. Darauf weist jetzt die Deutsche Rentenversicherung hin. Diese Zahlungen können wichtig sein, um den Versicherungsschutz für eine Erwerbsminderungsrente zu sichern oder die Wartezeit bis zur Altersrente zu erfüllen ...


Gesetzliche Rentenversicherung auch für Freiberufler

In bestimmten Berufen sichern sich Freiberufler automatisch für ihre Zukunft ab und sind gesetzlich rentenversichert. Das trifft zum Beispiel auf Hebammen oder auch Handwerker und Krankengymnasten zu. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sie hauptsächlich und dauerhaft für einen Arbeitgeber tätig sind und keine versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen ...


Minijobs: Mit Eigenanteil Rente aufstocken

Ab Januar können sogenannte Minijobber 450 anstatt wie bisher 400 Euro verdienen. Dabei erhalten die geringfügig Beschäftigten durch die Zahlung von eigenen Beiträgen das gesamte Leistungspaket der gesetzlichen Rentenversicherung. Das teilte jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover mit ...


Viele ältere Menschen verzichten auf Sozialleistungen

Etwa 660.000 Senioren in Deutschland verzichten auf Sozialleistungen, obwohl ihre Rente kaum zum Leben reicht. Die Gründe für die verdeckte Armut: Scham oder Unwissenheit über die Leistungen, die ihnen zustehen. Das zeigt jetzt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf. Demnach bezieht von den Frauen und Männer über 65 Jahren, denen die sogenannte Grundsicherung zusteht, weniger als die Hälfte die Leistung ...


Rente: Zusätzliches Einkommen beachten

Wer bislang eine Rente erhalten und die Altersgrenze von 65 Jahre erreicht hat, konnte unbegrenzt hinzu verdienen. Durch die sogenannte Rente mit 67 ändert sich auch diese Grenze, so dass Ruheständler einige Dinge beachten müssen.
Ob ein Rentner ohne Einschränkungen ein weiteres Einkommen erzielen darf, hängt nämlich nicht vom Alter des Betroffenen ab, sondern von der Rentenart, die er bezieht. „Für die Regelaltersrente gibt es keine Hinzuverdienstgrenze, für andere Rentenarten schon. Frauen und Männer, die beispielsweise eine vorzeitige Altersrente oder auch eine volle Erwerbsminderungsrente erhalten, dürfen monatlich höchstens 400 Euro brutto dazu verdienen. Im Laufe eines Kalenderjahres darf dieser Betrag in zwei Monaten überschritten werden und zwar bis zu 800 Euro. Und bei Hinterbliebenenrenten gibt es nochmal ganz spezielle Sonderregelungen“, erklärt die Sozialberaterin Katharina Lorenz, die im SoVD-Beratungszentrum in Hannover arbeitet ...


Rentenreform bringt Änderungen mit sich

Pünktlich mit dem 65. Lebensjahr den Ruhestand einläuten - das ist seit dem 1. Januar Geschichte. Denn: Das Renteneintrittsalter wird schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben. Der Jahrgang 1964 ist dann der erste, für den die Rente mit 67 voll zum Tragen kommt. Doch die Rentenreform bringt nicht nur bei der herkömmlichen Regelaltersrente Änderungen mit sich, auch bei den anderen Rentenarten für Schwerbehinderte, Frauen sowie bei der Altersrente nach Arbeitslosigkeit und Altersteilzeit gibt es Neuerungen ...


Witwen- und Witwerrente künftig mit 47 Jahren

Wer seinen Ehepartner verliert, erhält mit der Rente für Witwen und Witwer eine Art Unterhalt. Bislang gab es den vollen Betrag mit 45 Jahren. In Zukunft müssen Hinterbliebene hierfür zwei Jahre älter sein: Bis 2029 steigt die Altersgrenze Schritt für Schritt auf 47 Jahre an. Darauf weist jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover hin ...


Damit die Rente nicht ausbleibt: Neue Adresse mitteilen

Über 400 Ruheständler in Niedersachsen haben im Januar mit Schrecken festgestellt, dass die Rente nicht auf ihr Konto überwiesen wurde. Der Grund: Sie haben vergessen, nach ihrem Umzug dem Rentenversicherungsträger ihre neue Adresse mitzuteilen. Die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass diese Nachricht jedoch aus Sicherheitsgründen wichtig ist. Ansonsten wird die Zahlung vorläufig eingestellt ...


Erziehungszeit wird auf Rentenkonto gutgeschrieben

Für das Elternteil, das in den ersten drei Jahren nach der Geburt das Kind erzieht, steigt der Rentenanspruch im gleichen Maß wie bei einem durchschnittlich verdienenden Arbeitnehmer. Darauf weist jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover hin. Seit 1992 wird einem Elternteil für jedes geborene Kind drei Jahre Kindererziehungszeit angerechnet, für Geburten vor diesem Zeitpunkt ein Jahr ...


Bürger gegen Senkung der Rentenbeiträge

Die große Mehrheit der Deutschen will die Überschüsse aus der Rentenkasse zur Bekämpfung von Altersarmut oder zur Abschaffung der Rente mit 67 nutzen – eine Senkung des Rentenbeitrags lehnen drei Viertel von ihnen ab. Das ergab jetzt eine repräsentative Umfrage der Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ...


Deutsche haben Angst um Altersvorsorge

Die Deutschen empfinden derzeit aufgrund der Finanzkrise und der Verschuldung vieler EU-Staaten eine Bedrohung für ihre Altersvorsorge. Das geht aus einer Studie der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach hervor. Demnach rechnet jeder fünfte Arbeitnehmer damit, im Alter nicht ausreichend Geld zum Leben zu haben. Hierbei handele es sich um den höchsten Wert seit fünf Jahren ...


Jeder Fünfte geht krankheitsbedingt in Frührente

Fast jeder fünfte Arbeitnehmer kann nicht bis zum regulären Rentenalter arbeiten. Das ergab eine Untersuchung, die unter anderem von der Freien Universität Berlin und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde. Der Studie zufolge beeinflussen insbesondere die Qualifikation, das Geschlecht und auch der Wohnort die frühzeitige Beendigung des Arbeitslebens – je höher die Bildung, desto geringer ist etwa das Risiko einer Erwerbsminderung ...


Erbschaftssteuer auch auf vom Erben finanzierte Rentenversicherung

Wer Geld aus einer privaten Rentenversicherung erbt, muss dieses grundsätzlich versteuern. Das gilt auch dann, wenn der Erbe die Beiträge für die Versicherung zuvor selbst bezahlt hat. Das entschied jetzt das Finanzgericht in Düsseldorf ...


Höhere Freibeträge bei Hinterbliebenenrenten

Die Freibeträge bei Hinterbliebenenrenten haben sich erhöht. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover hin. Somit können Witwen, Witwer und Waisen jetzt etwas mehr verdienen, ohne eine Rentenkürzung in Kauf nehmen zu müssen ...


Bei Freiwilligendienst rentenversichert

Wer ab dem 1. Juli den freiwilligen Wehrdienst oder den Bundesfreiwilligendienst antritt, ist in dieser Zeit über die gesetzliche Rentenversicherung abgesichert. Eigene Beiträge müssen dafür nicht aufgebracht werden. Das teilt jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover mit ...


Internationale Beratungstage bei der Rentenversicherung

Die Deutsche Rentenversicherung veranstaltet gemeinsam mit dem Instituto Nacional de la Seguridad Social in Hannover die deutsch-spanischen Beratungstage. Dort erhalten diejenigen, die sowohl in Deutschland als auch in Spanien gearbeitet haben, in einer der beiden Sprachen eine kostenlose Beratung zu allen Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung und zur privaten Altersvorsorge ...


Deutsche beurteilen Renten-Aussichten düster

Die meisten Deutschen gehen davon aus, dass künftige Rentner ohne private Altersvorsorge nicht mehr auskommen werden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK aus Nürnberg. Daraus geht hervor, dass acht von zehn Befragten nicht damit rechnen, dass es 2020 noch eine ausreichende Grundrente für alle gibt ...


Bescheinigung für Steuererklärung anfordern

Bis zum 31. Mai 2011 müssen Steuerzahler ihre Einkommenssteuererklärung beim Finanzamt abgeben. Dies gilt auch für viele Rentner. Wichtig ist dabei eine Bescheinigung der Deutschen Rentenversicherung Bund, die die Höhe der gezahlten Rente bescheinigt. Dieses Dokument enthält auch den Bruttorentenbetrag 2010 sowie die Höhe der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge ...


Rente: Jahresmeldung auf Richtigkeit prüfen

In diesen Tagen erhalten Arbeitnehmer die Jahresmeldung von ihrem Arbeitgeber. Darin wird dem Empfänger das gezahlte Einkommen des vergangenen Jahres bescheinigt, aus dem dann später die Rente errechnet wird. In diesem Zusammenhang empfiehlt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, die Angaben auf der Bescheinigung genau zu prüfen ...


Rente mit 67: Ältere sind häufig arbeitslos oder prekär beschäftigt

Im kommenden Jahr beginnt die Erhöhung des gesetzlichen Rentenalters von 65 auf 67 Jahre. Dadurch erhöht sich zwar die Erwerbsbeteiligung älterer Menschen, allerdings müssen immer mehr Menschen über 60 Jahren die Zeit bis zur Rente mit Arbeitslosigkeit oder prekären Jobs überbrücken. Das hat jetzt das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) in einer Studie festgestellt ...


Deutsche lehnen Rente mit 67 ab

Einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa zufolge lehnen 72 Prozent der Deutschen die Rente mit 67 ab. Lediglich 26 Prozent der Befragten seien für eine Erhöhung des Rentenalters. Dabei seien jedoch auch Unterschiede festzustellen: Während 83 Prozent der Befragten mit einem monatlichen Nettoeinkommen zwischen 1.000 und 2.000 Euro eine Anhebung ablehnen, findet die Regelung bei den Bürgern mit einem Einkommen von mehr als 3.000 Euro netto große Zustimmung ...


Krankenkassenbeiträge steigen auch für Rentner

Viele Rentner haben ab sofort weniger Geld auf dem Konto. Grund dafür ist der Krankenkassenbeitrag, der im Zuge der Gesundheitsreform zum 1. Januar auf 15,5 Prozent gestiegen ist. Die zusätzliche Belastung von 0,6 Prozent müssen die Ruheständler jedoch nur zur Hälfte tragen. Das teilte jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover mit. Die andere Hälfte zahlt die gesetzliche Rentenversicherung ...


Junge Menschen haben Angst vor Altersarmut

41 Prozent der Deutschen zwischen 18 und 29 Jahren haben Angst um ihre Altersversorgung. Das geht aus dem „Sozialbarometer 2010“ der Arbeiterwohlfahrt (Awo) hervor. In der Altersgruppe der 30- bis 59-Jährigen habe sogar jeder Zweite Angst vor Altersarmut ...


Ruhestand mit 65 ist keine Altersdiskrminierung

Arbeitgeber dürfen ihre Mitarbeiter, die das Rentenalter erreicht haben, automatisch in den Ruhestand schicken. Das geht aus einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) hervor. Damit werden entsprechende Klauseln in deutschen Tarifverträgen bestätigt. Dem Urteil zufolge darf ein Beschäftigungsverhältnis von selbst enden, sobald der Arbeitnehmer 65 Jahre alt geworden ist. Dies sei dann kein Fall von Altersdiskriminierung ...


Rente: Jeder Zweite muss Abschläge hinnehmen

Fast 50 Prozent aller Rentner, die aus Altersgründen in den Ruhestand gehen, müssen Abschläge in Kauf nehmen. Diese belaufen sich auf durchschnittlich 114 Euro im Monat. Das geht aus einem Bericht des „Netzwerks für eine gerechte Rente“ hervor. Diesem Bündnis gehört neben dem SoVD auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) an ...


Rente mit 67 nicht umsetzbar

2007 hatte die Große Koalition die „Rente mit 67“ beschlossen. Die SPD möchte nun in einem Kompromiss die Rente mit 67 erst einführen, wenn mindestens 50 Prozent der 60- bis 64-Jährigen sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Derzeit liegt dieser Wert bei 21,5 Prozent. In fünf Jahren solle dann überprüft werden, ob die Voraussetzung erfüllt seien. An dem Ziel, das Rentenalter bis 2029 schrittweise auf 67 Jahre anzuheben, werde trotzdem festgehalten ...


Steuererklärung: Beleg unterstützt Rentner

Bis zum 31. Mai 2010 müssen Steuerzahler ihre Einkommenssteuererklärung beim Finanzamt abgeben. Dieser Termin gilt auch für viele Rentner. Zum Ausfüllen der Steuererklärung können Betroffene nun ein Dokument bei der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover anfordern, auf dem die Höhe der gezahlten Rente bescheinigt wird ...


Wichtige Nummern für den Rentenantrag

Wer einen Rentenantrag stellt, sollte seine IBAN (International Bank Account Number), BIC (Bank Identifier Code) sowie die Steueridentifikationsnummer parat haben. Darauf weist jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover hin. Fehlt eine der drei Nummern, kann die Rente möglicherweise nicht rechtzeitig überwiesen werden ...


Rente: Jahresmeldung überprüfen

In diesen Tagen erhalten Arbeitnehmer die Jahresmeldung für die Sozialversicherung von ihrem Arbeitgeber. Die Angaben auf dieser Bescheinigung sollten genau geprüft werden. Darauf weist jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover hin. Denn: Haben sich bei der Meldung Fehler eingeschlichen, kann es später zu Problemen bei der Rentenzahlung kommen ...


Rentenansprüche sichern

Bis zum 31. März 2010 können freiwillig Versichert der gesetzlichen Rentenversicherung noch Beiträge einzahlen. Darauf weist jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover hin. Bis zu diesem Stichtag muss das Geld auf dem Konto der Rentenversicherung eingegangen sein. Eine solche Zahlung kann für diejenigen wichtig sein, die sich durch eine lückenlose Beitragszahlung einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente sichern wollen ...


Umzug bei Rentenversicherung melden

Rentner sollten bei einem Umzug so schnell wie möglich der Deutschen Rentenversicherung ihre neue Adresse mitteilen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover hin. Denn: Können Briefe nicht zugestellt oder die neue Adresse nicht ermittelt werden, kann die Rente aus Sicherheitsgründen nicht mehr ausgezahlt werden ...


Altersteilzeit: Förderung endet erst 2015

Für viele Beschäftigte ist die Altersteilzeit eine besonders geschätzte Form der Teilzeitarbeit im Alter. Denn: Das frühere Ausscheiden aus dem Unternehmen wird finanziell abgemildert. Viele vertreten derzeit die Auffassung, dass das Altersteilzeitgesetz Ende dieses Jahres ausläuft. Das ist jedoch nicht der Fall. Vielmehr endet die Förderung des Arbeitgebers durch die Bundesagentur für Arbeit am 31. Dezember 2009. Für die Arbeitszeitverhältnisse, die ab dem 1. Januar 2010 beginnen, kann demnach keine Förderung mehr in Anspruch genommen werden ...


Riesterrente verfehlt Zweck der Reform

Insbesondere Arbeitnehmer mit einem geringen Einkommen sollen durch die Riesterrente mehr sparen. Dadurch sollen sie im Alter aufgrund ihrer geringeren gesetzlichen Rente nicht schlechter dastehen als die heutigen Rentner. Eine Studie des Instituts für Makroökonomik und Konjunkturforschung (IMK) deutet jetzt jedoch daraufhin, dass dieses Vorhaben nicht aufgeht. Anhand des Sozio-oekonomischen Panels haben die Forscher die Angaben von deutschen Haushalten mit Riestersparplänen und einem Jahreseinkommen unter 25.000 Euro ausgewertet ...


Trickbetrug bei Rentenversicherten

Erneut versuchen Trickbetrüger, Versicherte der Deutschen Rentenversicherung Bund um ihr Geld zu bringen. Derzeit kursieren Briefe, in denen die Betrüger versprechen, zu viel gezahlte Beiträge zurück zu überweisen. Dazu sollen die Empfänger ein beigefügtes Formular ausfüllen, auf dem die persönlichen Daten und die jeweilige Kontoverbindung abgefragt werden. Als Absender ist der „Bund der Versicherten“ genannt ...


Rente: Freiwillig Ansprüche erwerben

Für Mütter und Väter im Rentenalter gibt es jetzt eine Neuregelung. Diejenigen, die bislang keinen Rentenanspruch hatten, können freiwillig Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und dadurch Ansprüche erwerben. Darauf weist jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover hin. Wer beispielsweise drei Kinder hat, bekommt spätestens nach zwei Jahren Rentenbezug sein eingezahltes Geld wieder heraus ...


Kostenloser Steuer-Check für Rentner

Durch das sogenannte Alterseinkünftegesetz sind rund 3,5 Millionen Rentner in Deutschland zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Bei vielen Betroffenen herrscht jedoch Unklarheit über die Rechtslage und auch über die Möglichkeit, Steuern zu sparen. Deshalb bietet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) jetzt einen kostenlosen Steuer-Check im Internet an ...


Keine Rentenkürzungen zu befürchten

Das Bundesarbeitsministerium hat Warnungen vor zukünftig stark sinkenden Renten aufgrund der Wirtschaftskrise zurückgewiesen. Für diese Prognose gebe es keinen ökonomisch nachvollziehbaren Grund. Vielmehr sei die gesetzliche Rentenversicherung – im Gegensatz zur privaten Altersvorsorge – nicht unmittelbar von der Krise betroffen, da die Beiträge nicht am Kapitalmarkt angelegt werden müssten und somit auch nicht von Werteverlusten betroffen ...


Witwerrente unabhängig vom Einkommen

Auch Witwer sollten nach dem Tod ihrer Ehefrau eine Witwerrente beantragen. Das empfiehlt die Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen. Viele Witwer stellen keinen entsprechenden Antrag, weil sie annehmen, aufgrund ihres eigenen Einkommens keinen Rentenanspruch zu haben. Im sogenannten Sterbevierteljahr – also den ersten drei Monaten nach dem Tod – werden die Einkünfte des Witwers aber noch nicht angerechnet ...


Versicherungspflicht für Selbstständige hätte positive Auswirkungen

Die Einbeziehung von Selbstständigen ohne bisherige Altersvorsorge in die gesetzliche Rentenversicherung hätte zahlreiche Vorteile. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Schweizer Marktforschungsinstituts „Prognos“ im Auftrag des Forschungsnetzwerkes „Alterssicherung“. Demzufolge wären die rund zwei Millionen Unternehmer, die bislang weder gesetzlich noch berufsständisch für das Alter vorgesorgt haben, in der gesetzlichen Rentenversicherung vor Altersarmut geschützt ...


Rentensystem von Krise kaum betroffen

Bislang hat das deutsche Rentensystem die Finanz- und Wirtschaftskrise weitgehend unbeschadet überstanden. Das zeigt eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Demnach steht Deutschland im internationalen Vergleich gut da. Grund dafür sei die dank der Kurzarbeit relativ geringe Arbeitslosigkeit ...


Deutsche sind für Rentengarantie

Die breite Mehrheit der deutschen Bevölkerung befürwortet die vom Bundestag beschlossene Rentengarantie. Das ergab jetzt eine Studie des Marktforschungsinstituts „forsa“. 61 Prozent begrüßen die Zusage der Bundesregierung, auch dann das Rentenniveau zu halten, wenn die Löhne einmal sinken sollten. 35 Prozent der Befragten lehnen die Garantie ab ...


Deutsche Rentenversicherung warnt vor Trickbetrug

Erneut rufen Trickbetrüger bei Rentnern an. Davor warnt jetzt die Deutsche Rentenversicherung Bund. Die Anrufer geben sich als Mitarbeiter der Versicherung aus. Aktueller Anlass sei die Rentenanpassung zum 1. Juli 2009. Laut Rentenversicherung geben die Betrüger vor, dass es bei der Anpassung Probleme gegeben habe und nun das Konto des Rentners überprüft werden müsse ...


Kaum Rentennachteile für Arbeitslosengeld-I-Empfänger

Für Bezieher von Arbeitslosengeld I zahlt die Bundesagentur für Arbeit für maximal 24 Monate die Beiträge zur Rentenversicherung. Der Betroffene wird in diesem Fall so gestellt, als hätte er für 80 Prozent seines vorherigen Bruttoeinkommens weitergearbeitet. Darauf weist jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover hin ...


Rente wird Problem bei Geringverdienern

Das Rentensystem in Deutschland übersteht die Finanzkrise besser als die Alterssicherung in anderen Industrienationen. Aufgrund verschiedener Reformen müssen sich insbesondere Geringverdiener jedoch später auf spärliche Altersbezüge einstellen. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Rentenstudie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), in der die Alterssicherung in 30 westlichen Industriestaaten untersucht wurde ...


Riester-Rente für viele nicht interessant

Die Mehrheit der Deutschen lehnt die staatlich geförderte Riester-Rente ab. Über 54 Prozent interessieren sich nicht für die private Altersvorsorge, wollen ihren bestehenden Vertrag beenden oder haben ihn sogar bereits gekündigt. Insbesondere Geringverdiener mit einem monatlichen Gesamteinkommen von weniger als 1.500 Euro sehen die Riester-Rente skeptisch. Das berichtete das Finanzmagazin „Börse Online“ ...


Altersarmut gefährdet künftige Rentner

Vielen Arbeitnehmern in Deutschland droht im Alter ein Leben in Armut. Das hat mehrere Gründe: unter anderem ein geringes Einkommen, massive Einschnitte in das Leistungsniveau der gesetzlichen Rentenversicherung oder die wachsenden Vorsorgelücken durch Arbeitslosigkeit. Auch das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung warnt nun verstärkt vor Altersarmut. Dabei weist das Institut aber auch darauf hin, dass sich das Problem durch die Politik eindämmen ließe ...


Volle Sozialhilfe für Rentner

Rentnern, die mit ihren Kindern zusammenleben, darf nicht der Regelsatz bei der Sozialhilfe gekürzt werden. Dieses Vorgehen ist rechtswidrig, urteilten jetzt die Richter des Bundessozialgerichtes in Kassel. Geklagt hatte eine Rentnerin aus Bielefeld, die mit ihrem 40-jährigen Sohn unter einem Dach lebt. Früher erhielt sie Arbeitslosengeld II (Hartz IV), seit ihrem Renteneintritt eine geringe Rente sowie Sozialhilfe ...


Pflege kann Rentenansprüche sichern

Die Pflege eines Angehörigen in häuslicher Umgebung kann Rentenansprüche erhöhen. Das teilte die Deutsche Rentenversicherung mit. In diesem Fall übernehmen die Pflegekasse oder die private Versicherung die Beiträge des Pflegenden. Der Betroffene muss sich jedoch mindestens 14 Stunden in der Woche um einen Pflegebedürftigen kümmern ...


Rente: Versorgungsausgleich wird neu geregelt

Ab September wird der Versorgungsausgleich neu geregelt. Ob also ein Scheidungsantrag jetzt oder erst nach diesem Zeitpunkt eingereicht wird, kann sich deutlich auf die Höhe der späteren Rente auswirken. Das teilte jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover mit. Die wichtigste Neuerung: Die während der Ehe aus verschiedenen Versorgungssystemen erworbenen Rentenansprüche werden bereits bei der Scheidung gleichmäßig aufgeteilt ...


Rentenbeiträge: Einzahlung noch bis Ende März

Noch bis zum 31. März können freiwillige Rentenbeiträge für das vergangene Jahr eingezahlt werden. Darauf weist jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover hin. Mit einer solchen Zahlung kann die spätere Rente erhöht werden. Außerdem ist es möglich, dadurch Wartezeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung zu erfüllen und Anwartschaften aufrecht zu erhalten ...


Kirchliche Heirat sichert keine Rentenansprüche

Durch eine kirchliche Heirat ohne standesamtliche Eheschließung entfällt beim Tod des Partners der Anspruch auf Hinterbliebenenrente. Es wird also keine Witwen- / Witwer- oder Erziehungsrente gezahlt. Darauf weist jetzt die Deutsche Rentenversicherung Bund hin. Seit Anfang des Jahres können Paare kirchlich heiraten, auch wenn die Ehe nicht standesamtlich geschlossen wurde ...


Rente: Adressänderung mitteilen

Rentner sollten bei einem Umzug schnellstmöglich der Deutschen Rentenversicherung Bund ihre neue Adresse mitteilen. Können Briefe nicht zugestellt und die neue Adresse auch nicht ermittelt werden, kann die Rentenzahlung gestoppt werden. Erst wenn die Betroffenen der Rentenversicherung ihre neue Adresse melden, wird die Zahlung wieder aufgenommen ...


Nur jeder Zweite glaubt an Arbeit bis zur Rente

Nur jeder zweite Arbeitnehmer rechnet unter den jetzigen Bedingungen mit einer Beschäftigung bis zum Rentenalter. Dies ergab jetzt eine Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Insbesondere befristet Beschäftige, Arbeitnehmer mit einem sehr geringen Einkommen und Leiharbeiter glauben nicht, dass sie ihren Beruf bis zur Rente ausüben können. Diese Einschätzung sei in erster Linie bei denjenigen besonders ausgeprägt, die schwere körperliche Arbeit verrichten, psychischen Belastungen im Job ausgesetzt sind oder kaum Entwicklungsmöglichkeiten sehen ...


Sparer unzufrieden mit Riester-Verträgen

Viele Verbraucher stellen die Attraktivität der Riester-Rente in Frage. Von den 12 Millionen bestehenden Verträgen wurden rund 950.000 bis Ende 2007 aufgelöst, gewechselt oder ruhen gelassen. Dies bestätigt nun das Bundessozialministerium in Berlin. Die Zahl könne dem Ministerium zufolge sogar noch höher liegen, da aufgelöste Bank- und Fondsparpläne noch nicht berücksichtigt worden sind ...


Kurzarbeit: Rentenversicherungsschutz bleibt erhalten

Bei Kurzarbeit bleibt der Rentenversicherungsschutz für die betroffenen Beschäftigten nahezu vollständig erhalten. Während der Kurzarbeit werden die Beiträge zur Rentenversicherung auf Basis des tatsächlichen Verdienstes weitergezahlt. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich dabei die Beiträge ...


Tageseltern zahlen Beiträge zur Rentenversicherung

Vom Jugendamt bezahlte Tageseltern müssen möglicherweise ab dem kommenden Jahr Beiträge für die Rentenversicherung zahlen. Bislang galt die Steuerpflicht nur für die privat bezahlte Kinderbetreuung. Mit der neuen Regelung sollen nun alle Tageseltern gleichgestellt werden. Darauf weist jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover hin ...


Rentenzahlung kann sich ändern

In Niedersachsen erhalten viele Rentner ab dem 1. Januar weniger Rente. Grund für die geringere Zahlung ist der einheitliche Beitragssatz von 15,5 Prozent für die Krankenversicherung, der ab dem kommenden Jahr gilt. Wer bislang Mitglied in einer günstigen Krankenversicherung ist, zahlt künftig mehr. Da der Krankenversicherungsbeitrag direkt von der Rente abgezogen wird, ist der Auszahlungsbetrag somit geringer ...


Bei ungebetenen Anrufen keine persönlichen Daten weitergeben

Bei ungebetenen Anrufen sollte niemand seine Kontonummer, Adresse oder Einkommensverhältnisse preisgeben. Dies gilt auch dann, wenn der Gesprächspartner vorgibt, von der Deutschen Rentenversicherung zu sein. Hiervor hat jetzt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover gewarnt ...


Immer mehr Deutsche erhalten Grundsicherung

Die Zahl der Grundsicherungsempfänger in Deutschland ist um 7,4 Prozent gestiegen. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Somit erhielten Ende 2007 733.000 Personen Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Seit Beginn der Erhebung im Jahr 2003 stieg die Zahl sogar um mehr als zwei Drittel ...


Rentner müssen Steuern zurückzahlen

Auf etwa zwei Millionen Rentner können in Zukunft nach Schätzungen der Deutschen Steuergewerkschaft Steuernachzahlungen zukommen. Grund dafür ist die erstmalige Übermittlung von Daten durch die Rentenversicherer an die Finanzämter im kommenden Jahr. Damit könnten rückwirkend Forderungen fällig werden. In Niedersachsen könnten davon etwa 160.000 Rentner betroffen sein ...

 


Neue Nummern für Beantragung der Rente

Neurentner müssen ab sofort bei Beantragung ihrer Rente der Rentenkasse die International Bank Account Number (IBAN) und den Bank Identifier Code (BIC) mitteilen. Diese beiden Nummern ersetzen zukünftig die Bankleitzahl und die Kontonummer. Seit einiger Zeit werden sie von den Banken auf den Kontoauszügen abgedruckt und sollen für einen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum sorgen ...


Immer mehr Rentner müssen dazuverdienen

Immer mehr ältere Menschen in Niedersachsen können von ihrer Rente alleine nicht mehr leben. Deshalb gehen derzeit 73.029 Ruheständler trotz Rentenzahlung einem Minijob nach. Die Zahl ist im Vergleich zu 2003 um 30,2 Prozent gestiegen. Dies hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) durch eine Sonderauswertung der amtlichen Statistik ermittelt ...

 

 


Zahl arbeitender Rentner steigt

Immer mehr ältere Menschen bessern ihre Rente durch Arbeit auf. Eine zunehmende Zahl von Senioren arbeitet über das offizielle Rentenalter von 65 Jahren hinaus. So stieg die Zahl der Mini-Jobber im Seniorenalter seit 2002 um knapp 40 Prozent auf mehr als 702.000. Weitere 115.000 ältere Menschen gehen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach ...


Anhebung des Rentenalters berührt auch Betriebsrenten

Das Gesetz zur "Rente mit 67" legt auch für die Auszahlung einer betrieblichen oder staatlich geförderten privaten Altersversorgung ein neues Mindestalter fest. Ab 2012 soll es von bisher 60 Jahren schrittweise auf 62 Jahre steigen. Gleichzeitig kann die ebenfalls ab 2012 vorgesehene neue Altersrente für Versicherte mit mindestens 45 Beitragsjahren dazu führen, dass ein Arbeitnehmer, der erst mit 67 Jahren Anspruch auf eine arbeitgeberfinanzierte Betriebsrente hat, bei einem Rentenbeginn mit 65 einen Abschlag bei seiner betrieblichen Altersversorgung (bAV) in Kauf nehmen muss ...


Freiwillige Rentenbeiträge jetzt einzahlen

Freiwillige Rentenbeiträge für das Jahr 2007 müssen bis zum 31. März 2008 auf dem Konto der Deutschen Rentenversicherung eingegangen sein. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover hin. Die Anwartschaft auf eine Erwerbsminderungsrente könne nur durch lückenlose und fristgerecht gezahlte freiwillige Beiträge gesichert werden. Schon eine Beitragslücke von einem Monat genüge, um die Anwartschaft zu verlieren ...


Rente: Internetportal für Berufsstarter

Die Deutsche Rentenversicherung wendet sich mit einem Internetportal ab sofort direkt an Schüler und Berufsstarter. Unter www.rentenblicker.de stehen neben Informationen rund um das Thema Rente auch ein Servicebereich sowie ein interaktives Angebot zur Verfügung. Auf den Seiten wird kurzweilig erklärt, in welchen Lebensphasen junge Menschen mit der Rentenversicherung in Verbindung kommen und welche Ansprüche sie möglicherweise haben ...


Lebensstandard kann nicht gehalten werden

Seit 2005 zeigt sich eine zunehmende Verschlechterung der Einkommen von Ruheständlern. Darüber hinaus lassen sich hinsichtlich Einkommen und Wohlstand große Unterschiede nicht nur zwischen Männern und Frauen, sondern auch zwischen Rentnern und Pensionären feststellen. Dies geht aus einer aktuellen Studie der GESIS-ZUMA (Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen) hervor ...


Neuregelung bei Zuverdienst für Rentner

Rückwirkend zum 1. Januar 2008 soll eine Neuregelung zum Zuverdienst bei Rentenemfpängern in Kraft treten. Danach dürfen nun auch Erwerbminderungsrentner sowie Rentner, die das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, monatlich 400 Euro zuverdienen, ohne dafür Rentenkürzungen in Kauf nehmen zu müssen. Bislang hatte in diesen Fällen eine Obergrenze von 350 Euro im Monat gegolten ...


Kaum spürbare Rentenerhöhung

Die Rentenversicherung Braunschweig-Hannover zahlt im Zuge der Rentenanpassung 65 Millionen Euro mehr Rente aus. Allerdings wird sich die Rentenerhöhung bei vielen Rentenempfängern kaum bemerkbar machen. Wer derzeit 1000 Euro Rente bezieht, erhält dann rund 65 Euro mehr Rente im Jahr. Da zahlreiche Krankenkassen jedoch zeitgleich ihre Beiträge erhöhen, wird der Nettobetrag meist niedriger ausfallen. Die Anpassung der Renten wird auf Grundlage der durchschnittlichen Lohn- und Gehaltsentwicklung bei den Arbeitnehmern errechnet.


Rentenzahlung erfolgt auch im Ausland

Zahlreiche Rentner lassen sich nach dem Arbeitsleben im Ausland nieder. Diese Senioren erhalten ihre Rentenzahlung dann in der neuen Wahlheimat. Dies teilte die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover mit. Wer seinen Alterswohnsitz ins Ausland verlegen möchte, sollte sich jedoch zuvor von einem Rentenexperten beraten lassen ...


Auch OECD warnt vor Anstieg der Altersarmut

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) warnt vor einer steigenden Altersarmut in Deutschland. Wie aus einer aktuellen Vergleichsstudie hervorgeht, liegt Deutschland bei den gesetzlichen Rentenleistungen für Geringverdiener unter den 30 OECD-Staaten an letzter Stelle. Grund für das schlechte Abschneiden sei, dass in Deutschland die Leistungen linear an das Einkommen gekoppelt seien ...


Renten-Versicherungspflicht für Selbständige gefordert

Selbstständige sollten nach Meinung des Präsidenten der Deutschen Rentenversicherung, Herbert Rische, künftig zur Altersvorsorge verpflichtet werden. Von mehr als vier Millionen Selbständigen zahlten nur rund 440.000 freiwillig in die Rentenkasse ein. Rische forderte daher in einem Zeitungsinterview auch für Selbstständige eine Pflicht zur Altersvorsorge. Das wichtigste Argument sei das wachsende Risiko von Altersarmut gerade im Bereich der Kleinunternehmer ...


Rentner müssen Obergrenzen beim Zuverdienst beachten

Rentenempfänger können zusätzlich einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen. Sie sollten allerdings die Verdienstgrenze beachten, die bei 400 Euro monatlich liegt. Wer als Altersvollrentner noch keine 65 Jahre alt ist oder eine Erwerbsminderungsrente bezieht, darf sogar nur 350 Euro im Monat hinzuverdienen ...


Angespartes Riester-Vermögen nur an Ehepartner übertragbar

Das angesparte Vermögen aus einem Riester-Sparvertrag kann nur an den Ehepartner übertragen werden. Da der gesetzliche Förderungszweck – die Absicherung des Lebensstandards im Alter – im Erbfall nur auf den Ehepartner anwendbar ist, sind nur diese von der Verpflichtung befreit, staatliche Zuschüsse und mögliche Steuervorteile nach dem Tod eines Riester-Sparers zurückzuzahlen. Voraussetzung für das Vererben des Vermögens ist allerdings ein Riester-Vertrag mit „Beitragsrückgewähr“ ...


Neuer Altersübergangsreport veröffentlicht

Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) an der Universität Duisburg-Essen hat einen neuen Altersübergangsreport veröffentlicht. Der Report zeigt, dass vierzig Prozent aller Zugänge in die Altersrente mit Abschlägen erfolgen. Zudem entstehen vor allem langzeitarbeitslosen Männern durch den vorzeitigen Renteneintritt massive Einbußen beim Rentenanspruch ...


22.02.2007
Rentner sollten bis zum 28. Februar ihren Krankenkassen-Beitrag kontrollieren

Rentenempfänger sollten sich schnellstens nach möglichen Beitragserhöhungen ihrer gesetzlichen Krankenkasse erkundigen. Bei einer Erhöhung ihrer Beiträge kann das verzögerte Erkennen einer Beitragssteigerung für Rentner nämlich leicht zu einem Versäumen des Sonderkündigungsrechts führen. Dieses kann man bis zum 28. Februar 2007 in Anspruch nehmen, wenn die eigene Krankenkasse ihre Beiträge zum 1. Januar 2007 erhöht hat ...


Erhöhung der Renten noch ungewiss

Bundessozialminister Franz Müntefering hat die Hoffnung auf eine Rentenerhöhung 2007 gedämpft. Jetzt schon von der ersten Anhebung der Rentenbezüge nach vier Jahren Erhöhungspause auszugehen, sei verfrüht ...


Rentenversicherung auch weiterhin mit positiver Rendite

Auch Rentenversicherte, die erst in den nächsten Jahrzehnten in den Ruhestand treten, können mit einer deutlich positiven Rendite rechnen. Zu diesem Ergebnis führen die Renditeberechnungen der Deutschen Rentenversicherung ...


Frist für Riester-Zulagen läuft ab

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales weist darauf hin, dass für Riester-Sparer eine wichtige Frist abläuft: Wer seit 2004 - oder auch früher - private Altersvorsorge mit dem Aufbau einer Riester-Rente betreibt, sollte prüfen, ob dem Produktanbieter (Versicherung, Bank oder Fondsgesellschaft) bereits der Zulagenantrag für das Jahr 2004 vorliegt - und dies gegebenenfalls nachholen. Die Zulage muss in jedem Fall beantragt werden; auch dann, wenn die darüber hinausgehende steuerliche Förderung im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung geltend gemacht werden soll . . .


31. Dezember 2006 Stichtag für Altersteilzeit - SoVD Niedersachsen weist auf Fristablauf hin

Aufgrund der neuen Rentengesetzgebung sollten Verträge zur Altersteilzeitregelung noch vor dem 31. Dezember 2006 abgeschlossen werden. Der SoVD Niedersachsen weist darauf hin, dass der entsprechende Gesetzentwurf eine Stichtagsregelung für „Altersteilzeiter“ vorsehen wird . . .


BSG-Urteil zu Erwerbsminderungsrente: Was Sie jetzt tun sollten

Soweit Sie Bezieher einer Erwerbsminderungsrente, einer entsprechenden Hinterbliebenenrente oder einer Erziehungsrente sind, lohnt es sich, ein wenig genauer hinzublicken: Wenn Sie nämlich noch keine 60 Jahre alt sind oder zum Zeitpunkt Ihrer Rentenbewilligung noch keine 60 Jahre alt waren, ist die Möglichkeit groß, dass auch Sie bis jetzt Abschläge bei Ihrer Rente hinnehmen mussten


Tag der Senioren im Parlament - Jung und Alt: Mit Respekt aufeinander zugehen

Zum vierten Mal fand der "Tag der Senioren im Parlament" im Niedersächsischen Landtag statt. Am 26. September 2005 debattierten etwa 100 Mitglieder des Landesseniorenrates mit 60 Schülerinnen und Schülern von Politkursen des Viktoria-Luise-Gymnasiums aus Hameln, des Gymnasiums Ernestinum aus Celle und des Gymnasiums aus Burgdorf.


SoVD Niedersachsen: Hoher Andrang bei Beratung zum BSG-Urteil

Täglich kommen nun immer mehr Mitglieder zum SoVD Niedersachsen, um sich zum aktuellen BSG-Urteil zu Erwerbsminderungsrenten beraten zu lassen.

In einem Musterverfahren hatte das BSG festgestellt, dass Abschläge auf Renten wegen teilweiser oder vollständiger Erwerbsminderung rechtswidrig sind, wenn die Versicherten bei Rentenbeginn das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten.


Rentenanpassung

Ein-Euro-Jobs wirken sich aufgrund der geringen Entgelte dämpfend auf die Lohnentwicklung und damit auch auf die Rentenanpassung aus. Um diesen Effekt künftig zu vermeiden, beabsichtigt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Änderung ...


Witwenrente wird geprüft

In der nächsten Legislaturperiode will die Koalition die Hinterbliebenenversorgung auf den Prüfstand stellen. Hintergrund ist die Erhöhung des Rentenalters von 65 auf 67 Jahre ab 2012 ...


Krank und früh in Rente

Mit zusätzlichen Einkommen bessern viele Rentner ihre Haushaltskasse auf. Auch wer aus gesundheitlichen Gründen seinen Arbeitsplatz aufgeben muss und deswegen eine Rente wegen voller Erwerbsminderung erhält, darf etwas Geld hinzuverdienen. Allerdings nicht unbegrenzt: Nur bei Einnahmen von bis zu 350 Euro im Monat wird die Erwerbsminderungsrente in voller Höhe weitergezahlt. Das teilte jetzt die Landes- versicherungsanstalt (LVA) Braunschweig Hannover mit . . .


Für Rentner Bausparen interessant - Übertragung an Kinder oder Enkel möglich

Auch kann es etwas Gutes haben, dass das Einkommen im Rentenalter meist deutlich niedriger ist als zuvor: Denn einstiege Gutverdiener können auch als Rentner wieder von der staatlichen Förderung profitieren. Wenn das zu versteuernde jährliche Einkommen unter der Grenze von 25 600 Euro für Ledige bzw. 51 200 Euro für Verheiratete liegt, dann kann die Wohnungsbauprämie in Anspruch genommen werden . . .





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