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Weiterer niedersächsischer Palliativstützpunkt in Hannover eröffnet

26.02.2007

In Hannover wurde in der vergangenen Woche ein weiterer Palliativstützpunkt eröffnet. Damit gibt es in der mehr als eine Millionen Einwohner zählenden Region Hannover jetzt zwei dieser Einrichtungen, in denen die ambulanten und stationären Hospiz- und Palliativangebote für schwerstkranke und sterbende Menschen vernetzt und koordiniert werden. Bis 2008 sollen die Palliativstützpunkte in Niedersachsen flächendeckend eingerichtet sein. Für dieses Jahr sieht das Land die Förderung von 15 weiteren Standorten vor.

Neben den Stützpunkten in der Region Hannover haben bereits die Palliativstützpunkte Celle, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg, Emsland/Vechta, Göttingen, Hameln-Pyrmont/Hildesheim, Region Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück und Stade/Harburg die Arbeit aufgenommen.

Zu den Angeboten der Palliativstützpunkte in der Region Hannover gehört unter anderem eine gemeinsame telefonische 24-Stunden-Rufbereitschaft für Hausärzte, Pflegedienste und Pflegeheime, sowie ein Beratungstelefon. Unter der Hotline 0511/260 36 36 können Fachleute aus Medizin und Pflege, aber auch Betroffene und Angehörige Rat rund um die Themen „Hospiz“ und „Palliativversorgung“ finden. Die Hotline ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und am Freitag von 9 bis 14 Uhr erreichbar.

 




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