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Lauter Protest: 8000 Menschen mit Behinderung demonstrieren mit dem SoVD für ein besseres Bundesteilhabegesetz

Dieser Protest war nicht zu übersehen und nicht zu überhören: Auf dem Opernplatz in Hannover haben rund 8000 Menschen, davon die meisten mit Behinderung, für ein besseres Bundesteilhabegesetz demonstriert. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V., der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen e.V., der Lebenshilfe Landesverband Niedersachsen e.V. und der SoVD Landesverband Niedersachsen e.V. hatten gemeinsam mit anderen Organisationen aus der Behindertenhilfe und –selbsthilfe zu der Kundgebung aufgerufen, zu der viel mehr Menschen kamen als im Vorfeld erwartet.


Bernd Biesterfeld, Schriftführer im SoVD Stadthagen sagt: Ich bin Mitglied im SoVD, weil die mir bei meinem Rentenantrag geholfen haben und ich mich ehrenamtlich engagieren will. Wenn Sie auch Mitglied werden möchten, dann klicken Sie bitte hier.
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SoVD-Rechtsanwälte-Service

Mit einem Klick finden Sie Rechtsanwälte, die Sie neben dem Sozialrecht in den Bereichen Arbeits-, Verkehrs-, Miet-, Medizin- und Familienrecht beraten können. Diese Juristinnen und Juristen kennen manche vielleicht schon durch ihre Tätigkeit beim SoVD in Niedersachsen.

VVS – unser Versicherungspartner

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Meravis – unser Partner rund ums Wohnen

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Machen Sie mit: SoVD testet Pflege-Service

Wie umfangreich und nutzerfreundlich sind die Online-Portale der Pflegekassen? Beinhalten sie wirklich alle wichtigen Informationen, die beispielsweise pflegende Angehörige dringend benötigen? Das möchte der SoVD in Niedersachsen gerne zusammen mit dem Fachverlag Vincentz Network überprüfen und sucht deshalb Sie als Testperson.

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Achtung, Enkeltrick: Betrüger geben sich als Kripo-Beamte aus

Noch immer versuchen Trickbetrüger, mit fiesen Methoden Geld von Senioren zu erbeuten. Dabei wird der „Enkeltrick“  immer perfider – wie ein SoVD-Mitglied am eigenen Leib erfahren musste. Die Trickbetrüger hatten sich am Telefon als Kripo-Beamte ausgegeben und deutlich gemacht, dass sie dringend die Hilfe der Seniorin bräuchten. 

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Wahlrecht ab 16: Niedersächsische Jugendverbände vom Bündnis 16 fordern eine faire Bewertung ohne ideologische Scheuklappen

Das Bündnis 16, bestehend aus Jungen Liberalen, Jusos, Grüne Jugend, Landesschülerrat, Landjugend, SoVD-Jugend und der Türkischen Jugend Niedersachsen bittet die CDU-Landtagsfraktion anlässlich der am Dienstag stattfindenden Ausschussanhörung im Niedersächsischen Landtag zum Thema Wahlrecht ab 16 bei den Landtagswahlen um eine ideologiefreie Sachorientierung. 

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CETA: Nur in Niedersachsen sind Kommunen in der Haftung

Freihandelsabkommen wie CETA scheinen Kommunen in Niedersachsen viel direkter zu betreffen, als diese bislang dachten. Das ist das Ergebnis einer rechtlichen Überprüfung durch den Sozialverband Deutschland (SoVD). Niedersachsen sei das einzige Bundesland, das sich durch eine entsprechende Formulierung in seinem Landesgesetz absichere.

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Unfallopfer leidet unter Versicherungs-Pingpong

Seit einem Verkehrsunfall im Jahr 2012 kämpft Annemarie Henke um eine Unfallrente. Gemeindeunfallverband (GUV) und Deutsche Rentenversicherung (DRV) schieben den schwarzen Peter hin und her – seit inzwischen vier Jahren kämpft der SoVD für die Holzmindenerin. Ausgang offen.

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Kasse muss Navi für Blinde zahlen

Damit sich Blinde in ihrer Umgebung besser orientieren können, müssen Krankenkassen für sie ein GPS-System zahlen. Dieses ist einem Navigationsgerät sehr ähnlich und ermöglicht das sogenannte vorausschauende Gehen. Das Sozialgericht in Berlin entschied jetzt, dass das Gerät ein völlig selbstständiges Bewegen ermögliche und so ein erforderliches Hilfsmittel sei.

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Gehörlose: Krankenkassen müssen optischen Rauchmelder bezahlen

Krankenkassen müssen die Kosten für einen optischen Rauchmelder bei Gehörlosen übernehmen. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Demnach seien Betroffene besonders stark auf einen solchen speziellen Rauchmelder angewiesen, da sie in Notsituationen warnende Geräusche nicht wahrnehmen können. Somit sei durchaus ein Grundbedürfnis des täglichen Lebens betroffen, und die Krankenkassen müssen zahlen.

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Bündnis aus 14 Verbänden fordert Neufassung des Gesetzes

Weil die dringend erforderliche Neufassung des Niedersächsischen Gesetzes zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (NBGG) noch immer nicht erfolgt ist, hat sich das Bündnis aus 14 Verbänden erneut konstituiert. Das Bündnis protestiert gegen die Verschleppung längst überfälliger Initiativen und Umsetzungen in der niedersächsischen Behindertenpolitik. 

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„Abruptes Ende oder mehr Flexibilität? Den Übergang vom Erwerbsleben in die Rente flexibel gestalten“

Der Übergang in den Ruhestand steht vor einem Wandel: In Zukunft werden ältere Menschen länger im Berufsleben bleiben – und nebenher oftmals schon Rente erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass die neue Flexi-Rente von den Beschäftigten angenommen wird. Darin waren sich die Teilnehmer der Fachtagung „Abruptes Ende oder mehr Flexibilität? Den Übergang in die Rente flexibel gestalten“ einig. 

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Krebs: Kasse muss Radiojod-Therapie im Krankenhaus zahlen

Erkrankt ein Patient an Schilddrüsen-Krebs, wird er oft mit einer sogenannten Radiojod-Therapie behandelt. Dabei erhält er radioaktiv angereichertes Jod. Das führt dazu, dass er radioaktiv strahlt. Auch die Ausscheidungen sind belastet und müssen entsprechend entsorgt werden. Deshalb erfolgt die Behandlung grundsätzlich vollstationär im Krankenhaus. Die Kaufmännische Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten dafür allerdings ab.

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Transplantationsregister: Private Krankenkassen nicht schonen

In Deutschland soll es bald das geben, was in den USA und vielen anderen Ländern längst zum medizinischen Alltag gehört: ein zentrales Transplantationsregister. Ein entsprechender Gesetz-entwurf geht am morgigen Mittwoch in die Anhörung. Doch nach Auffassung des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) in Nieder-sachsen hat der Vorschlag ein paar entscheidende Schönheitsfehler. Das größte Problem: Die privaten Krankenkassen werden bei der Finanzierung geschont, nur die gesetzlichen müssen zahlen.

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SoVD macht Ungerechtigkeiten öffentlich und stellt sein „Schwarzbuch sozial.“ vor

Recht haben und Recht bekommen sind oft zwei ver-schiedene Dinge. Dass das aber gerade für Menschen zum Problem wird, denen es nicht gut geht, zeigt das „Schwarzbuch sozial. So gemein ist Niedersachsen“, welches der Sozialverband Deutschland (SoVD) jetzt vorgestellt hat. Darin bringt Niedersachsens größter Sozialverband die hanebüchensten Ungerechtigkeiten aus seinem Beratungsalltag ans Licht.

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SoVD qualifiziert angehende Patientenfürsprecher

Gemeinsam mit Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen das erste seiner Qualifizierungsmodule zum Patientenfürsprecher gestartet. Seit Anfang 2016 sollen alle niedersächsischen Krankenhäuser Patientenfürsprecher einsetzen. Im Auftrag der Landesregierung sorgt der SoVD dafür, dass sie ihre Arbeit entsprechend ausüben können.

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Nicht vergessen: Bei Umzug neue Adresse der Rentenversicherung melden

Sollten Sie umziehen, vergessen Sie nicht, Ihre Adresse auch beim Rentenservice der Deutschen Post zu ändern. Wenn Briefe nämlich nicht mehr zugestellt werden können, wird aus Sicherheitsgründen auch die Rentenzahlung gestoppt. Adressänderungen können Sie in jeder Postfiliale oder unter www.rentenservice.de vornehmen.


Forum Artikel 30 mit Auftaktveranstaltung gestartet

Mit einer abwechslungsreichen Auftaktveranstaltung ist das „Forum Artikel 30 – Inklusion in Kultur, Freizeit und Sport“ offiziell in seine Arbeit gestartet. Das Forum und seine sieben Verbände und Institutionen aus Niedersachsen geht einen neuen und einzigartigen Weg: „Wir wollen Barrieren abbauen und Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung in Niedersachsen in den Bereichen Kultur, Freizeit und Sport schaffen und damit ihre Partizipation an der Gesellschaft stärken“, brachte Sprecher Karl Finke in seiner Begrüßung die Idee des Forums auf den Punkt.

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Aktionsbroschüre: "Der SoVD hilft Flüchtlingen."

Derzeit kommen viele Menschen nach Deutschland, die unsere Hilfe brauchen. Sie kommen aus Syrien oder Albanien. Aus Afghanistan oder dem Irak. Aus Eritrea oder Pakistan. Sie sind geflohen, weil es nicht anders ging. Aus Krieg oder Hungersnot. Diese Menschen müssen wir unbedingt unterstützen. Wir vom SoVD haben ein paar Ideen zusammengetragen, wie das gehen könnte.

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