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„Weserlust Hotel“: Dokumentation zu inklusivem Filmprojekt feiert Premiere in Hannover

Am 26. September 2018 feiert die Dokumentation „Weserlust Hotel“ um 18 Uhr Premiere im Kino am Raschplatz. Dabei handelt es sich um das Making-of des inklusiven Filmprojekts „All inclusive“. Im Anschluss geht die Dokumentation auf eine Tour durch 30 Städte in ganz Deutschland und ist unter anderem auch in Bremen, Verden, Aurich, Bremerhaven und Syke zu sehen. Unterstützt wird der Film von Niedersachsens größtem Sozialverband SoVD.

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Kampagne "Ich bin nicht behindert. Ich werde behindert."

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Imagefilm des SoVD-Landesverbandes Niedersachsen


Nico Hillmer, Behindertenbegleithund von Henrike Hillmer, stellvertretende Sprecherin der SoVD-Jugend in Niedersachsen, sagt: Ich bin Mitglied im SoVD, weil ich mit ihm dafür kämpfe, als Behindertenbegleithund mit Blindenführhunden gleichgestellt zu werden. Wenn Sie auch Mitglied werden möchten, dann klicken Sie bitte hier.
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SoVD-Rechtsanwälte-Service

Mit einem Klick finden Sie Rechtsanwälte, die Sie neben dem Sozialrecht in den Bereichen Arbeits-, Verkehrs-, Miet-, Medizin- und Familienrecht beraten können. Diese Juristinnen und Juristen kennen manche vielleicht schon durch ihre Tätigkeit beim SoVD in Niedersachsen.

VVS – unser Versicherungspartner

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Meravis – unser Partner rund ums Wohnen

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Fachtagung: "Unsichtbare Facetten?"

Das "Netzwerk Frauen, Mädchen und Gesundheit Niedersachsen", in dem sich der SoVD-Landesverband engagiert, veranstaltet am 18. Oktober 2018 die Fachtagung "Unsichtbare Facetten?" in der Akademie des Sports in Hannover. Thema ist die Gesundheitsversorgung lesbischer, bisexueller und queerer Frauen. Erwartet wird unter anderem die niedersächsische Gesundheitsministerin Carola Reimann. Das Programm richtet sich an Fachkräfte und alle Interessierten. Anmeldeschluss ist der 4. Oktober, die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro.

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Zahlen zeigen: GroKo hat bei Inklusion falschen Weg eingeschlagen

In Niedersachsen lernen immer mehr Kinder mit und ohne Förderbedarf gemeinsam an einer Schule – das zeigt eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung. Darin werden Zahlen aus den Schuljahren 2008/09 und 2016/17 verglichen. „Die Untersuchung zeigt, dass wir beim Thema Inklusion auf einem guten Weg waren“, sagt Adolf Bauer, Landesvorsitzender des Sozialverbandes Deutschland (SoVD). Nach ihrem Amtsantritt habe die Große Koalition allerdings einen anderen Kurs eingeschlagen, der ganze Jahrgänge von der gleichberechtigten Teilhabe ausschließt.

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SoVD kritisiert: Pflegebedürftige warten zu lange auf Entscheidung

Wer plötzlich pflegebedürftig wird oder sich um einen Angehörigen kümmern muss, steht vor vielen Fragen: Wie kann ich einen Pflegegrad beantragen? Welche Unterstützung steht mir zu? Dabei hilft der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen weiter. Die SoVD-Beratung zeigt jetzt allerdings: Betroffene müssen im Fall eines Widerspruchs immer länger auf die Genehmigung ihrer Leistungen warten. Mehr als 90 Prozent der Verfahren im Bereich Pflege dauern länger als drei Monate.

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Neues Angebot: SoVD berät über WhatsApp

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen erweitert sein Beratungsangebot: Im Juni hat Niedersachsens größter Sozialverband seine WhatsApp-Sprechstunde gestartet. Bei den monatlichen Terminen beantworten Sozialberater jeweils von 17 bis 18 Uhr Fragen rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Hartz IV sowie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

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SoVD-Fachtagung: "Aus der Werkstatt auf den Arbeitsmarkt - so geht Inklusion"

Schwerbehinderte Menschen sind viel häufiger arbeitslos als Menschen ohne Behinderung. Dabei hat sich Deutschland verpflichtet, den Arbeitsmarkt inklusiv zu gestalten - dazu gibt es zahlreiche Förderungen und andere Maßnahmen. Aber kommt das alles auch an? Was sagen betroffene Arbeitnehmer? Und was Arbeitgeber? Das diskutieren wir bei unserer Tagung "Aus der Werkstatt auf den Arbeitsmarkt - so geht Inklusion".

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SoVD fordert: Krankenkassenbeiträge bei Betriebsrenten senken

Seit 2004 müssen Bezieher von Betriebsrenten sowohl den Arbeitnehmer- als auch den Arbeitgeberanteil an der Krankenversicherung zahlen – also doppelt so viel wie vorher. Das führt bei vielen Betroffenen zu großen Mehrbelastungen. „Viele unserer mehr als 276.000 Mitglieder fühlen sich ungerecht behandelt“, sagt SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer. Es sei an der Zeit, dass die niedersächsische Landesregierung sich im Bundesrat dafür stark mache, dass betroffene Rentner entschädigt werden und die Regelung wieder gekippt wird.

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SoVD-Tipp: Neuer Freibetrag bei Grundsicherung

Wenn die Rente zum Leben nicht reicht, können Betroffene zur Aufstockung Grundsicherung beantragen. Bislang wurden zusätzliche Einkünfte – zum Beispiel aus einer Riester-Rente – voll auf die Grundsicherung angerechnet. Im Bereich der Betriebs-, Riester- und Rürup-Renten hat sich das nun geändert: Betroffene dürfen bis zu 100 Euro monatlich behalten.

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SoVD-Befragung: Wie barrierefrei sind Frauenhäuser?

Gewalt gegen Frauen ist noch immer ein weitverbreitetes Problem. Für viele Betroffene in Not sind Frauenhäuser die letzte Zuflucht. Wichtig ist dabei, dass die Einrichtungen für die Frauen leicht zugänglich sind. Doch wie ist es um die Barrierefreiheit der Frauenhäuser bestellt? Das möchte der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen mit einer Befragung herausfinden.

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Inklusion: GroKo setzt Mittel nicht effizient ein

400 Millionen Euro könnten im Bereich der Inklusion in Niedersachsen effizienter eingesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht des Landesrechnungshofes. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen sieht sich damit in seiner Kritik an dem Vorgehen der Großen Koalition bestätigt.


Pflege: Keine Verordnung für Hilfsmittel mehr nötig

Lagerungshilfen, Hausnotruf-Systeme oder Duschstühle – die Kosten für solche sogenannten Pflegehilfsmittel kann die Pflegekasse übernehmen. Bislang war dafür in vielen Fällen eine ärztliche Verordnung notwendig. Mit der Pflegereform hat sich das geändert: Empfiehlt der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) jetzt ein solches Hilfsmittel in seinem Gutachten, gilt das bereits als Antrag bei der Pflegekasse.

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SoVD und Forum Artikel 30 starten Kampagne „Ich bin nicht behindert. Ich werde behindert.“

Mit einer Auftaktveranstaltung auf dem hannoverschen Kröpcke haben der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen und das Forum Artikel 30 ihre gemeinsame Kampagne „Ich bin nicht behindert. Ich werde behindert.“ gestartet. Damit setzten sie ein klares Zeichen für mehr Inklusion, Barrierefreiheit und Teilhabe. Dass es bei den Themen tatsächlich „fünf vor zwölf“ ist, machten Betroffene deutlich: In der Diskussionsrunde forderten sie, dass es gerade im Bereich der schulischen Inklusion dringend bessere personelle und finanzielle Unterstützung geben müsse.

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Kostenloses Schulessen: SoVD fordert Landesregierung zur Zustimmung auf

Fast 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind in Niedersachsen von Armut betroffen. Das Bildungs- und Teilhabepaket soll Abhilfe schaffen – Familien mit geringem Einkommen bekommen bislang allerdings nur einen Zuschuss zum Schul-Mittagessen. Am morgigen Freitag wird über einen Gesetzentwurf im Bundesrat beraten, der dafür sorgen soll, dass die Kosten künftig vollständig übernommen werden. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen appelliert an die Landesregierung, dem Antrag zuzustimmen.

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SoVD-Befragung: Wie schnell findet man Informationen bei Pflegekassen?

Wenn ein Angehöriger pflegebedürftig wird oder man selbst betroffen ist, gibt es viele Fragen: Ist die Pflege zu Hause möglich? Welche Leistungen stehen mir überhaupt zu? Antworten sollten eigentlich die Pflegekassen liefern. Ob sie das auch tun, möchte der SoVD-Landesverband Niedersachsen mit einer Befragung herausfinden. Machen Sie mit!

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Wahlrecht: Menschen mit Behinderung nicht länger ausschließen

Über sechs Millionen Niedersachsen durften bei der Landtagswahl 2017 ihre Stimme abgeben. Menschen mit einer Behinderung, die dauerhaft voll betreut werden, waren nicht darunter – sie dürfen nicht wählen. Dass muss sich dringend ändern, findet der SoVD – und wird seine Position dazu in der Anhörung im niedersächsischen Landtag deutlich machen.

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Ausgezeichnet: SoVD in Niedersachsen ist „Verband des Jahres“

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen ist von der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement (DGVM) als Verband des Jahres 2018 ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Interessenvertretung und Kommunikation“ gewann der größte Sozialverband des Landes den Preis für seine Kampagne „100 Jahre SoVD. 100 Jahre Solidarität. Ein Blick zurück. Und zwei nach vorne.“.

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Jetzt zur Tagung anmelden: Erfolgsgeschichte Pflegereform? Wir ziehen Bilanz!

Die Pflegereform ist seit einem Jahr in Kraft. Sie hat zahlreiche Änderungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen gebracht. Aus Pflegestufen wurden Pflegegrade, der Pflegebedürftigkeitsbegriff wurde endlich neu definiert und auch die Leistungen für die Betroffenen wurden deutlich verbessert. Mit der Fachtagung zieht der SoVD in Niedersachsen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) Niedersachsen eine erste Bilanz.Wir freuen uns, mit Ihnen in den Dialog zu treten!

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„Bündnis für Inklusive Bildung“: Landesregierung plant mit Änderung des Schulgesetzes Rückschritt in der schulischen Inklusion

In ihrem Wahlprogramm hat die SPD noch versprochen, die inklusive Schule werde ausgebaut. Mit Wut und Enttäuschung muss das Bündnis nun zur Kenntnis nehmen, dass der Koalitionspartner SPD sich nicht durchsetzen konnte und als erste Initiative die schulische Inklusion in Niedersachsen zurückdrehen will. Und das, obwohl sie die stärkste Fraktion ist.

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SoVD erhält Zuschlag für Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung

Welche Hilfsmittel stehen mir zu? Wo kann ich eine Assistenz bekommen? Diese und viele andere Fragen beschäftigen Menschen mit Behinderung. Unterstützt werden sollen sie dabei zukünftig von der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ (EUTB). Der SoVD hat jetzt den Zuschlag für EUTB-Beratungsstellen in Niedersachsen bekommen.

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SoVD zu Sondierungsgesprächen: „Jetzt gilt es, positive Punkte umzusetzen und bei Inklusion und Bürgerversicherung nachzubessern“

Ein Papier mit Licht und Schatten – so bewertet Niedersachsens größter Sozialverband SoVD die Sondierungsergebnisse. „Es gibt durchaus positive Ansätze. Jetzt gilt es, diese in möglichen Koalitionsverhandlungen durchzusetzen, um für mehr soziale Gerechtigkeit im Land zu sorgen“, sagt Adolf Bauer, SoVD-Landesvorsitzender in Niedersachsen. Allerdings gebe es auch Punkte, in denen dringender Nachbesserungsbedarf bestünde.

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Neues SoVD-Pflegetagebuch hilft Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen

Im vergangenen Jahr sind aus Pflegestufen Pflegegrade geworden, und das gesamte System der Begutachtung bei Pflegebedürftigkeit hat sich geändert. Das ist für Betroffene und Angehörige oftmals schwer zu durchschauen. Deshalb hat der SoVD jetzt ein Pflegetagebuch herausgebracht, das ihnen hilft, sich besser auf die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) vorzubereiten. Es kann hier als pdf-Dokument heruntergeladen oder per Mail (materialbestellung(at)sovd.de)als gedruckte Ausgabe bestellt werden.


Antrag: Krankenkasse muss Frist beachten

Drei Wochen haben Krankenkassen Zeit, um über die Anträge auf Gesundheitsleistungen ihrer Mitglieder zu entscheiden. Der Fall von Hermann K. aus der Beratung des SoVD zeigt, dass es dabei aber noch immer Probleme gibt, obwohl das Bundessozialgericht jetzt erneut diese Frist in einem Urteil bestätigt hat. Hermann K. aus Hannover leidet an Multipler Sklerose und kann seit seinem letzten Schub kaum noch laufen. Deshalb hat sein Arzt ihm einem Rollstuhl verschrieben. Den hat das SoVD-Mitglied daraufhin bei seiner Krankenkasse beantragt. Allerdings hat er seit fast drei Wochen nichts mehr von seinem Sachbearbeiter gehört.

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Verleihung mit Ministerpräsident und Sozialministerin: Schweiger und Stich gewinnen Inklusionspreis des SoVD

Vorbildlich inklusiv: Unter dem Motto „all inclusive – so muss Niedersachsen sein“ hat der Sozialverband SoVD in Niedersachsen zum dritten Mal seinen Inklusionspreis verliehen – diesmal mit prominenter Unterstützung. Schauspieler Til Schweiger und Ex-Tennisspieler Michael Stich gewannen den neuen VIP-Preis. Gewinnerin in der Kategorie Ehrenamt ist die Braunschweigerin Regina Schultz für ein inklusives Museumsprojekt, Platz 1 im Bereich Medien belegen Insa Hagemann und Rebecca Erken für eine Portrait-Reihe zur Inklusion in der Arbeitswelt.

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Große Koalition mit Rückschritt für die
Inklusion in Niedersachsen

Einen Rückschritt bei der bildungspolitischen Inklusion sieht der Sozialverband SoVD in den Beschlüssen der großen Koalition. Die von SPD und CDU angekündigte „Verlängerung des Übergangs“ sei unnötiges Aufschieben der gleichberechtigten Teilhabe für alle Menschen, kritisiert SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer: „Dieser Kompromiss ist ein fauler Kompromiss! Wir stehen vor vier verschenkten Jahren für die Inklusion in Niedersachsen.“

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SoVD macht mit „Schwarzbuch sozial“
wieder Ungerechtigkeiten öffentlich

„Schwarzbuch sozial“ Nr. 2: Auch 2017 bringt der Sozialverband SoVD in Niedersachsen die hanebüchensten Ungerechtigkeiten aus seinem Beratungsalltag ans Licht. Da drängen Krankenkassen Versicherte zur Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses, um kein Krankengeld zahlen zu müssen, Klinken verweigern Behandlungen, die DRV treibt junge Familien in den Ruin. 

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SoVD fordert „ein offenes, gerechtes und solidarisches Niedersachsen“

Der Sozialverband SoVD in Niedersachsen hat seine Forderungen zur Landtagswahl veröffentlicht. So setze sich der SoVD für ein offenes, solidarisches und gerechtes Niedersachsen ein. Dazu gehöre auch die Willkommenskultur für Geflüchtete: „Jedem Versuch, geflüchtete und sozial benachteilige Menschen in unserer Gesellschaft gegeneinander auszuspielen, treten wir klar entgegen“, so Landesvorsitzender Adolf Bauer. Auch gegen die Kinderarmut will sich der Verband einsetzen. Hierfür müsse die soziale Infrastruktur deutlich ausgebaut werden.

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Kundgebung startet Kampagne: „Ich bin nicht behindert. Ich werde behindert.“

Mit einer Kundgebung auf dem hannoverschen Kröpcke haben der Sozialverband SoVD und das Forum Artikel 30 ihre gemeinsame Kampagne „Ich bin nicht behindert. Ich werde behindert.“ gestartet. Damit protestieren sie gegen Überlegungen aus der Politik, die Inklusion in Niedersachsen auf die lange Bank zu schieben oder sogar zurück zu drehen. Im Internet unter www.ich-werde-behindert.de wurde zeitgleich die Mitmach-Aktion freigeschaltet. Unterstützer können Fotos von sich hochladen – und so Teil der Kampagne werden.

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Bündnis Inklusion gründet sich wieder: „Weiterentwicklung statt Moratorium“

Auf Initiative des SoVD in Niedersachsen hat sich das „Bündnis Inklusion“ wiedergegründet. Zahlreiche Verbände und Organisationen versammeln sich hinter der Forderung „Weiterentwicklung statt Moratorium“. Auslöser war, dass die CDU Niedersachsen ein einjähriges Moratorium der Inklusion in niedersächsischen Schulen gefordert und im Entwurf für ein Regierungsprogramm einen Kurswechsel mit Stopp der Auflösung der Förderschulen angekündigt hat. Das Verbändebündnis hat dazu eine Resolution verfasst, die im Rahmen einer Landespressekonferenz vorgestellt wurde.

Zur Resolution


Behinderten-Sportverband Niedersachsen (BSN), SoVD-Jugend Niedersachsen und VHS Hannover stellen Wahlhilfe zum Wählen und Politikbegleiten vor.

2-mal wählen, dann wachsam Politik begleiten;
Wählen leicht gemacht – Wahlhilfe jetzt auch als Gebärdenfilm

„Mit allen Sinnen wählen, gut informiert entscheiden“, so BSN-Präsident Karl Finke, bei der Vorstellung der neuen Wahlhilfe. „Leicht lesbar und für jeden verständlich, soll diese Broschüre allen Bürgerinnen und Bürgern Mut zur eigenen Wahl machen. Erst selbst informieren, dann selbstbewusst wählen, ist unsere Aufforderung, nicht nur an die vielen Menschen mit einer Behinderung“, so die Verfasserin, Ulrike Ernst, von der VHS Hannover. Dieses Vorhaben wird verstärkt durch den erstmaligen Internetauftritt www.einfach-waehlen.de der SoVD-Jugend. „Es sollen hierdurch auch gezielt Jung- und Erstwählerinnen und -wähler zur Wahl motiviert werden“, so Kerstin Koch von der SoVD-Jugend.

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Erster Arbeitgeber sichert sich SoVD-Beratung für seine Mitarbeiter

Als erster Arbeitgeber hat sich die Menschen Domizil GmbH aus Meppen die kompetente und persönliche Beratung von Niedersachsens größtem Sozialverband SoVD gesichert. Ab sofort können sich die Beschäftigten in den SoVD-Beratungszentren rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Hartz IV und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht beraten lassen. Foto: Heiner Harnak

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Jeden Tag ein Jahr: Der SoVD erzählt 100 Jahre per Tweets

Noch 100 Tage, dann wird der Sozialverband Deutschland (SoVD) 100 Jahre alt. Der niedersächsische Landesverband begleitet den Countdown bis zum 23. Mai, dem offiziellen Geburtstag als „Bund der Kriegsteilnehmer und Kriegsbeschädigten“, mit einem täglichen Medienexperiment: „Wir twittern ein Jahrhundert zum Nacherleben – jeden Tag ein Jahr“, freut sich Landesvorsitzender Adolf Bauer über die kreative Idee seiner hannoverschen Pressestelle. Gleichzeitig wird eine von eindrucksvollen Bildern geprägte Webseite freigeschaltet, über Facebook begleiten Geschichten über Personen und Persönlichkeiten die Kampagne.


Jetzt bewerben: SoVD lobt wieder Inklusionspreis aus

"All inclusive - so muss Niedersachsen sein": Nach dem großen Erfolg in den beiden vergangenen Jahren lobt der SoVD in Niedersachsen 2017 wieder zwei Preise aus, die besonders beachtenswerte Leistungen auf dem Gebiet der Inklusion auszeichnen - den Ehrenamts- und den Medienpreis. Sie haben sich ehrenamtlich engagiert und vor Ort für die Inklusion stark gemacht? Sie haben als Journalistin/Journalist über inklusive Projekte berichtet? Dann bewerben Sie sich für den mit 10.000 Euro dotierten Preis.

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Cluster-Kopfschmerz: Klinik verweigert SoVD-Mitglied dringend benötigte Behandlung

Lars Kahlow ist verzweifelt. Der 51-Jährige aus Großburgwedel bei Hannover leidet an sogenannten Cluster-Kopfschmerzen. Dabei handelt es sich um extrem schmerzhafte und einseitig auftretende Kopfschmerz-Attacken, die bis zu mehrmals täglich auftreten können. Kahlow muss starke Schmerzmittel nehmen und wurde bislang ohne Probleme im Klinikum Großburgwedel behandelt. Doch die Ärzte dort weisen ihn mittlerweile ab. Die Gründe sind dem SoVD-Mitglied unklar.

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SoVD feiert sein Jubiläum mit Festakt und Aktionswoche

Gemeinsam mit dem Landtagspräsidenten Bernd Busemann und der Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hat der SoVD-Landesvorsitzende Adolf Bauer den Festakt zum 100-jährigen Jubiläum im Interims-Landtag eröffnet. Damit startete Niedersachsens größter Sozialverband in eine Aktionswoche mit politischen Diskussionen, einem Familienfest für Groß und Klein und einer Lesung von Samuel Koch. Am Ende zog der SoVD eine positive Bilanz.

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Fachgerichtszentrum Hannover wird mit Plakette für Barrierefreiheit ausgezeichnet

Im Fachgerichtszentrum Hannover befinden sich das Sozial-, Finanz-, Landesarbeits- und Verwaltungsgericht unter einem Dach. Beim Tag der offenen Tür konnten sich Besucher einen Eindruck verschaffen, wie dort gearbeitet wird. Der SoVD hat bei der Veranstaltung dem Neubau seine Plakette „Ein gutes Beispiel: Überlegt geplant – an alle gedacht“ verliehen. „Bei der Planung des Gebäudes ist mit Blick auf die Barrierefreiheit ein annähernd perfektes Angebot geschaffen worden“, so SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer. Der Bau sei frei von Stufen und Schwellen, es gäbe einen taktilen Übersichtsplan für Blinde und Sehbehinderte sowie eine induktive Höranlage und ausreichend Parkplätze.


SoVD-Kundgebung: Barrierefreiheit lässt oft zu wünschen übrig

Im Rahmen einer Sternfahrt hat der SoVD landesweit die Barrierefreiheit in Bussen und Bahnen getestet. SoVD-Aktive aus zahlreichen niedersächsischen Städten reisten in die Landeshauptstadt und überprüften unterwegs anhand einer Checkliste, wie mobil Niedersachsen ist. 

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Erster Werkstattverein sichert sich die Beratung vom SoVD

Der Angehörigen- und Förderverein des St.-Vitus-Werkes in Meppen und der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen gehen gemeinsam neue Wege: Durch die institutionelle Mitgliedschaft können Mitglieder von „pro Vitus e.V.“ ab sofort beim SoVD kompetent und persönlich zu den Themen Behinderung, Pflege, Reha, Gesundheit, Hartz IV und Rente sowie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht beraten werden. Dafür stehen in Niedersachsen 60 Beratungszentren zur Verfügung – im Emsland in Lingen, Meppen und Aschendorf.

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Übernahme der Fahrtkosten im Pflegefall: Das ändert sich

Bislang haben Krankenkassen für Betroffene mit Pflegestufe 2 oder 3 nach vorheriger Genehmigung die Fahrtkosten zu ambulanten Behandlungen übernommen. Im Prinzip ändert sich dieses Vorgehen nicht durch die neuen Pflegegrade, die zum 1. Januar eingeführt wurden. Trotzdem sollten gerade Pflegebedürftige mit dem Pflegegrad 3 aufpassen.

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Neues Gesetz: Krankenkassen zahlen wieder Brillen

Gute Nachrichten für Brillenträger: Künftig übernehmen Krankenkassen unter bestimmten Voraussetzungen wieder die Kosten für die Sehhilfe. Wann genau, lesen Sie hier nach dem Klick.

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SoVD begrüßt Bundesratsinitiatve: Faire Löhne und Barrierefreiheit müssen Standard im ÖPNV sein

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen begrüßt die Bundesratsinitiative, den Wettbewerb im Nahverkehr auf faire Beine zu stellen.Niedersachsen ist eines der Bundesländer, die Wettbewerbsverzerrungen und Lohndumping bei Vergabeverfahren im öffentlichen Nahverkehr eindämmen möchten. „Soziale Standards müssen auch für private Anbieter gelten“, macht Landesvorsitzender Adolf Bauer deutlich.

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Studie belegt SoVD-Forderung: „Hartz IV muss auf den Prüfstand!“

Eine aktuelle Studie bestätigt eine langjährige Forderung des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Niedersachsen: Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat herausgefunden, dass der Hartz-IV-Bezug immer länger dauert. SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer erneuert daher: „Die Agenda-Gesetzgebung muss jetzt wirklich auf den Prüfstand. Sie löst keine Probleme, sondern verschiebt ein Drittel aller Betroffenen weg vom Arbeitsmarkt.“ Er fordert von der Landespolitik „den erklärten Willen, in Berlin eine Generalrevision durchzuführen.“

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Regierung stellt Inklusionsplan vor: „Es bleibt aber noch einiges zu tun“

Die niedersächsische Landesregierung hat den Inklusionsplan für die Jahre 2017 und 2018 sowie die entsprechenden Maßnahmen der Öffentlichkeit vorgestellt. Beim parallel stattfindenden „Markt der Möglichkeiten“ präsentierten all diejenigen, die daran mitgearbeitet haben – etwa auch der SoVD – ihr Engagement im Bereich der Inklusion.

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Kosten für Transport nach Operation: Krankenkasse lenkt erst nach SoVD-Klage ein

Rund fünf Millionen Deutsche leiden unter der Gelenkerkrankung Arthrose. Anika Seemann aus Emden ist eine von ihnen. Aufgrund der Krankheit musste sie in einer Klinik in Hamburg behandelt werden. Obwohl sie einen Transportschein für die Krankenfahrt bekommen hatte, weigerte sich ihre Krankenkasse, die Kosten zu übernehmen. Bis der SoVD Klage einreichte.

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Rundfunkgebühren: Lassen Sie sich rückwirkend befreien

Gute Nachrichte für all diejenigen, die vergessen haben, sich von den Rundfunkgebühren befreien zu lassen. Das ist ab dem 1. Januar 2017 nämlich rückwirkend für die vergangenen drei Jahre möglich. Wir sagen Ihnen, wer Anspruch auf die Befreiung hat und was man tun muss.

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Bundesteilhabegesetz: Noch ein weiter Weg bis zu echter Teilhabe

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V., der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen e.V., der Lebenshilfe Landesverband Niedersachsen e.V. und der SoVD Landesverband Niedersachsen e.V. begrüßen die Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes durch den Bundesrat. 

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122 Patientenfürsprecher ausgebildet: SoVD zieht positive Projekt-Bilanz

Eine positive Bilanz des landesweiten Projektes zur Qualifizierung von Patientenfürsprechern hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen gezogen. Im Auftrag des Landes Niedersachsen hatte der Verband 122 Patientenfürsprecher und damit 60 Prozent aller aktiven Ehrenamtlichen geschult. Sozialministerin Cornelia Rundt sieht darin einen wichtigen Baustein, die Versorgungsqualität für die Menschen im Land weiter zu verbessern.  Im Rahmen eines Fachtages diskutierten Patientenfürsprecher aus ganz Niedersachsen gemeinsam mit Kollegen anderer Bundesländer über die nächsten Schritte.

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Überteuerte Totenscheine: Abzocke der Hinterbliebenen

Wenn ein Angehöriger stirbt, müssen die Hinterbliebenen die Kosten tragen – unter anderem auch für den Totenschein. Oftmals berechnen Ärzte dafür zu hohe Beträge. So auch bei einem SoVD-Mitglied. Das sollte man aber nicht auf sich beruhen lassen.

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„Bildungspolitik à la Wilhelm Busch“: SoVD kritisiert Philologen

Unverantwortlich findet der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen den Kurs des Philologenverbandes in Sachen Inklusion. Dieser kritisiert die gemeinsame Beschulung für Kinder mit und ohne Behinderung am Gymnasium und fordert den Erhalt von Förderschulen. „Das ist ein Schritt zurück ins letzte bildungspolitische Jahrhundert“, kommentiert SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer.

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SoVD: Bei Rentengipfel keine Ergebnisse gegen Altersarmut

Senioren aus Niedersachsen haben Angst vor Altersarmut. Nach einer vom Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen durchgeführten Straßenumfrage befürchten 58 Prozent, dass ihre Rente nicht ausreichen werde. Ca. 85 Prozent der Befragten machen sich nach eigenen Angaben zumindest Sorgen um die eigene Altersversorgung. Sie bestätigen damit den SoVD-Landesvorsitzenden Adolf Bauer in seiner Einschätzung zu den Ergebnissen des Spitzentreffens der Berliner Koalition: „Mit Blick auf den Kampf gegen die Altersarmut wurden keine Ergebnisse erzielt. Damit wird die Angst vor Armut im Alter ein Wahlkampfthema.“ 

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Neues Pflegegesetz: Jetzt noch schnell Antrag stellen

Im Januar 2017 tritt das sogenannte Pflegestärkungsgesetz II in Kraft. Das bedeutet für viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen an vielen Stellen Verbesserungen – auch finanzielle. Was die Pflegekassen allerdings verschweigen: Für manche Betroffenen kann es sinnvoll sein, noch 2016 einen Antrag für eine neue Begutachtung zu stellen – etwa dann, wenn sich der Gesundheitszustand in letzter Zeit verschlechtert hat. Wer wissen möchte, ob das auf ihn zutrifft oder Unterstützung bei der Beantragung braucht, kann sich an die Experten vom SoVD wenden.

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Jobcenter droht mit drastischen Sanktionen

Zehn Jahre lang hat Felix K. (Name geändert) als Fachkraft für Sicherheitswesen gearbeitet. Dann wurde er schwer krank. Schnell war klar: Mit einem Grad der Behinderung von 50 kann er nicht mehr in seinem alten Beruf zurückkehren. Seitdem bekommt er Hartz IV und schreibt Bewerbung um Bewerbung. Doch das Jobcenter legt ihm bei seiner Rückkehr in das Arbeitsleben Steine in den Weg.

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Fährmannsfest und DLF-Radioreportage gewinnen SoVD-Inklusionspreis 2016

Vorbildlich inklusiv: Unter dem Motto „all inclusive – so muss Niedersachsen sein“ hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen zum zweiten Mal seinen mit zusammen 10.000 Euro dotierten Inklusionspreis verliehen. Gewinner in der Kategorie Ehrenamt wurde der Verein Fährmannsfest aus Hannover, Platz 1 im Bereich Medien belegte die Deutschlandfunk-Reportage „Etiketten-schwindel – die heile Welt der Werkstätten für Menschen mit Behinderung“ von Dorothea Brummerloh aus Osterholz-Scharmbeck.

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Ja oder nein: Tierbesuche im Krankenhaus

Die niedersächsische SoVD-Jugend macht sich dafür stark, dass Bewohner in Senioreneinrichtungen ihr Tiere mitnehmen können. Viele Studien zeigen schließlich, dass die Tierhaltung bei älteren Menschen für mehr Lebensfreude und Beschäftigung sorgt. Die Jugendorganisation findet aber auch, dass unter bestimmten Voraussetzungen Tiere im Krankenhaus erlaubt sein sollten. Dass das geht, zeigt die Palliativstation des Uniklinikums Göttingen.

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Mit dem Haustier ins Pflegeheim

Von seinem geliebten Haustier getrennt zu sein, ist für viele Menschen unvorstellbar. Denn gerade für Alleinstehende sind die Tiere oft wie ein Familienmitglied und ein wichtiger Ruhepol. Schwierig wird es deshalb dann, wenn Mensch und Tier sich trennen müssen – etwa aufgrund eines Krankenhausaufenthaltes oder des Umzugs in ein Pflegeheim. Das Problem: Im Krankenhaus sind Tiere verboten, in Pflegeheimen wird individuell entschieden, ob das Tier mitgebracht werden kann. Allerdings belegen Studien, dass Haustiere gerade Senioren guttun. Deshalb setzt sich die SoVD-Jugend in Niedersachsen dafür ein, dass Kleintiere, Katzen und Hunde generell in Pflegeheimen und unter bestimmten Voraussetzungen in der Klinik erlaubt sein sollten. 

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Auf der sicheren Seite: Patientenverfügung überprüfen

Eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) sorgt für Unsicherheit: Nach Meinung der Richter könnten viele Patientenverfügungen in Deutschland ungültig sein, da bestimmte Klauseln zu allgemein formuliert sind. Deshalb sollte jeder, der ein solches Dokument besitzt, genau hinschauen und sich umfassend beraten lassen – etwa beim SoVD.

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SoVD-Fachtagung: „Armut. Macht. Flucht.“

Soziale Ungleichheit ist ein weltweites Problem. Doch wenn Menschen aus ihrer Heimat flüchten, betrifft das Thema auch unseren Alltag in Deutschland. Die Fachtagung „Armut. Macht. Flucht.“ beschäftigt sich mit den Ursachen und möglichen Lösungen. 

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Lauter Protest: 8000 Menschen mit Behinderung demonstrieren mit dem SoVD für ein besseres Bundesteilhabegesetz

Dieser Protest war nicht zu übersehen und nicht zu überhören: Auf dem Opernplatz in Hannover haben rund 8000 Menschen, davon die meisten mit Behinderung, für ein besseres Bundesteilhabegesetz demonstriert. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V., der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen e.V., der Lebenshilfe Landesverband Niedersachsen e.V. und der SoVD Landesverband Niedersachsen e.V. hatten gemeinsam mit anderen Organisationen aus der Behindertenhilfe und –selbsthilfe zu der Kundgebung aufgerufen, zu der viel mehr Menschen kamen als im Vorfeld erwartet.

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CETA: Nur in Niedersachsen sind Kommunen in der Haftung

Freihandelsabkommen wie CETA scheinen Kommunen in Niedersachsen viel direkter zu betreffen, als diese bislang dachten. Das ist das Ergebnis einer rechtlichen Überprüfung durch den Sozialverband Deutschland (SoVD). Niedersachsen sei das einzige Bundesland, das sich durch eine entsprechende Formulierung in seinem Landesgesetz absichere.

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Kasse muss Navi für Blinde zahlen

Damit sich Blinde in ihrer Umgebung besser orientieren können, müssen Krankenkassen für sie ein GPS-System zahlen. Dieses ist einem Navigationsgerät sehr ähnlich und ermöglicht das sogenannte vorausschauende Gehen. Das Sozialgericht in Berlin entschied jetzt, dass das Gerät ein völlig selbstständiges Bewegen ermögliche und so ein erforderliches Hilfsmittel sei.

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Gehörlose: Krankenkassen müssen optischen Rauchmelder bezahlen

Krankenkassen müssen die Kosten für einen optischen Rauchmelder bei Gehörlosen übernehmen. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Demnach seien Betroffene besonders stark auf einen solchen speziellen Rauchmelder angewiesen, da sie in Notsituationen warnende Geräusche nicht wahrnehmen können. Somit sei durchaus ein Grundbedürfnis des täglichen Lebens betroffen, und die Krankenkassen müssen zahlen.

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Bündnis aus 14 Verbänden fordert Neufassung des Gesetzes

Weil die dringend erforderliche Neufassung des Niedersächsischen Gesetzes zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (NBGG) noch immer nicht erfolgt ist, hat sich das Bündnis aus 14 Verbänden erneut konstituiert. Das Bündnis protestiert gegen die Verschleppung längst überfälliger Initiativen und Umsetzungen in der niedersächsischen Behindertenpolitik. 

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„Abruptes Ende oder mehr Flexibilität? Den Übergang vom Erwerbsleben in die Rente flexibel gestalten“

Der Übergang in den Ruhestand steht vor einem Wandel: In Zukunft werden ältere Menschen länger im Berufsleben bleiben – und nebenher oftmals schon Rente erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass die neue Flexi-Rente von den Beschäftigten angenommen wird. Darin waren sich die Teilnehmer der Fachtagung „Abruptes Ende oder mehr Flexibilität? Den Übergang in die Rente flexibel gestalten“ einig. 

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Krebs: Kasse muss Radiojod-Therapie im Krankenhaus zahlen

Erkrankt ein Patient an Schilddrüsen-Krebs, wird er oft mit einer sogenannten Radiojod-Therapie behandelt. Dabei erhält er radioaktiv angereichertes Jod. Das führt dazu, dass er radioaktiv strahlt. Auch die Ausscheidungen sind belastet und müssen entsprechend entsorgt werden. Deshalb erfolgt die Behandlung grundsätzlich vollstationär im Krankenhaus. Die Kaufmännische Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten dafür allerdings ab.

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Transplantationsregister: Private Krankenkassen nicht schonen

In Deutschland soll es bald das geben, was in den USA und vielen anderen Ländern längst zum medizinischen Alltag gehört: ein zentrales Transplantationsregister. Ein entsprechender Gesetz-entwurf geht am morgigen Mittwoch in die Anhörung. Doch nach Auffassung des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) in Nieder-sachsen hat der Vorschlag ein paar entscheidende Schönheitsfehler. Das größte Problem: Die privaten Krankenkassen werden bei der Finanzierung geschont, nur die gesetzlichen müssen zahlen.

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SoVD macht Ungerechtigkeiten öffentlich und stellt sein „Schwarzbuch sozial.“ vor

Recht haben und Recht bekommen sind oft zwei ver-schiedene Dinge. Dass das aber gerade für Menschen zum Problem wird, denen es nicht gut geht, zeigt das „Schwarzbuch sozial. So gemein ist Niedersachsen“, welches der Sozialverband Deutschland (SoVD) jetzt vorgestellt hat. Darin bringt Niedersachsens größter Sozialverband die hanebüchensten Ungerechtigkeiten aus seinem Beratungsalltag ans Licht.

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SoVD qualifiziert angehende Patientenfürsprecher

Gemeinsam mit Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen das erste seiner Qualifizierungsmodule zum Patientenfürsprecher gestartet. Seit Anfang 2016 sollen alle niedersächsischen Krankenhäuser Patientenfürsprecher einsetzen. Im Auftrag der Landesregierung sorgt der SoVD dafür, dass sie ihre Arbeit entsprechend ausüben können.

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Nicht vergessen: Bei Umzug neue Adresse der Rentenversicherung melden

Sollten Sie umziehen, vergessen Sie nicht, Ihre Adresse auch beim Rentenservice der Deutschen Post zu ändern. Wenn Briefe nämlich nicht mehr zugestellt werden können, wird aus Sicherheitsgründen auch die Rentenzahlung gestoppt. Adressänderungen können Sie in jeder Postfiliale oder unter www.rentenservice.de vornehmen.


Forum Artikel 30 mit Auftaktveranstaltung gestartet

Mit einer abwechslungsreichen Auftaktveranstaltung ist das „Forum Artikel 30 – Inklusion in Kultur, Freizeit und Sport“ offiziell in seine Arbeit gestartet. Das Forum und seine sieben Verbände und Institutionen aus Niedersachsen geht einen neuen und einzigartigen Weg: „Wir wollen Barrieren abbauen und Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung in Niedersachsen in den Bereichen Kultur, Freizeit und Sport schaffen und damit ihre Partizipation an der Gesellschaft stärken“, brachte Sprecher Karl Finke in seiner Begrüßung die Idee des Forums auf den Punkt.

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Aktionsbroschüre: "Der SoVD hilft Flüchtlingen."

Derzeit kommen viele Menschen nach Deutschland, die unsere Hilfe brauchen. Sie kommen aus Syrien oder Albanien. Aus Afghanistan oder dem Irak. Aus Eritrea oder Pakistan. Sie sind geflohen, weil es nicht anders ging. Aus Krieg oder Hungersnot. Diese Menschen müssen wir unbedingt unterstützen. Wir vom SoVD haben ein paar Ideen zusammengetragen, wie das gehen könnte.

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